Nahrungsergänzungsmittel beim Fasten: Was ist erlaubt?
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- Veröffentlichungsdatum:
- 25.06.2026
- Aktualisiert:
- 25.06.2026
- Lesezeit:
- 12 Minuten
Klassisches Heilfasten nach Buchinger, Suppenfasten, Saftkuren, Basenfasten oder Intervallfasten - die Fastenmethoden sind vielfältig und haben doch alle etwas gemeinsam. Bei allen wird die Nahrungsaufnahme auf bestimmte Weise reduziert: entweder wird ganz auf feste Nahrung verzichtet, die erlaubten Lebensmittel werden eingeschränkt oder es wird nur in begrenzten Zeiträumen gegessen. Ziel des Fastens ist es, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und ihn von Innen heraus zu reinigen. Außerdem soll mehr mentale Klarheit erlangt werden.
Eine Frage, die sich vor einer Fastenkur häufig stellt, ist: Darf oder sollte man während des Fasten Nahrungsergänzungsmittel einnehmen? Und wenn ja, welche?
Auf diese Frage(n) werden wir im Folgenden eingehen.
Das Wichtigste in Kürze
- Bei den meisten Fastenmethoden sind Nahrungsergänzungsmittel nicht notwendig - ein gesunder Körper ist während einer fachgerechten Fastenkur gut versorgt.
- Ob eine Ergänzung sinnvoll ist, hängt vor allem von der Fastenmethode, der Dauer und dem individuellen Bedarf ab.
- Im Fastenfenster sind nur kalorien- und zuckerfreie Präparate wie Elektrolyte und wasserlösliche Vitamine erlaubt.
- Der richtige Einnahmezeitpunkt hängt vom Präparat ab - fettlösliche Vitamine nimmt man zum Beispiel zur größten fetthaltigen Mahlzeit ein.
- Bei Vorerkrankungen, in Schwangerschaft und Stillzeit, bei der Einnahme von Medikamenten sowie bei längeren Heilfastenkuren gilt: vorher ärztlich abklären.
Was sind Nahrungsergänzungsmittel?
Die Definition eines Nahrungsergänzungsmittels (NEM) ist gesetzlich festgelegt: Es sind Flüssigkeiten, Kapseln, Tabletten oder Pulver (selten Spritzen), die Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe in konzentrierter Form enthalten. Sie dienen dazu, die Ernährung zu ergänzen bzw. nach Aussage der Hersteller zu verbessern. Welche Stoffe verwendet werden dürfen, ist genau geregelt. Die Hersteller sind jedoch nicht verpflichtet, bestimmte Höchstmengen einzuhalten, denn in der EU gibt es bisher keine einheitlichen Regelungen. Anders als andere Länder hat Deutschland keine Vorgabe getroffen. Eine Liste der empfohlenen Tagesdosis der unterschiedlichen Nährstoffe gibt es beim Bundesinstitut für Risikobewertung.
Welche Rolle spielen Nahrungsergänzungsmittel für die gesunde Ernährung?
Die Werbung in deutschen Medien stellt Nahrungsergänzungsmittel gern als Ausgleich für eine unzureichende Nährstoffversorgung dar. So ist es wahrscheinlich nicht verwunderlich, dass rund ein Drittel der Erwachsenen in Deutschland regelmäßig zu Nahrungsergänzungsmitteln greift. Am häufigsten sind dies Vitamin- und Mineralstoffpräparate. Die Faustregel der Fachgesellschaften für Ernährung lautet allerdings: Eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung versorgt einen gesunden Körper mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen.
Tatsächlich zeigt die Datenlage für Deutschland, dass nur wenige Vitamine (wie etwa Vitamin D) und Mineralstoffe (zum Beispiel Calcium, Folsäure und Jod) von einzelnen Bevölkerungsgruppen nicht in vollem Umfang aufgenommen werden. Das ist jedoch nicht mit einer Unterversorgung oder einem echten Mangel gleichzusetzen. Für den Großteil der Menschen - vor allem bei einem gesunden Lebensstil und ausgewogener Ernährung - sind Nahrungsergänzungsmittel daher nicht notwendig; nur in Einzelfällen können sie sinnvoll sein.
Dabei geht es jedoch nicht nach dem Motto "Viel hilft viel": Mehr Mikronährstoffe aufzunehmen, als der tatsächliche Bedarf erfordert, hat Studien zufolge keine positiven gesundheitlichen Effekte. Eher im Gegenteil, denn durch hochdosierte Präparate steigt das Risiko einer Überversorgung. Aus diesem Grund hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) - nach einer Stellungnahme der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) - seine Höchstmengenvorschläge im Jahr 2024 aktualisiert. Sie berücksichtigen die sogenannten Tolerable Upper Intake Levels (ULs), also die Menge, die bei chronischer täglicher Zufuhr aus allen Quellen nach derzeitigem Wissen keine negative gesundheitliche Wirkung hat. Grundlage dafür sind die Referenzwerte der EFSA und der D-A-CH-Ernährungsgesellschaften sowie die tatsächlich über die übliche Ernährung aufgenommenen Mengen (laut Erhebungen). Ziel ist es, die zusätzliche Zufuhr über Präparate und angereicherte Lebensmittel so zu begrenzen, dass die gut versorgte Mehrheit vor übermäßigen Mengen geschützt wird.
Brauche ich beim Fasten überhaupt Nahrungsergänzung?
Die gute Nachricht vorweg: In Fastenzeiten von bis zu vier Wochen sind Nahrungsergänzungsmittel in der Regel nicht erforderlich. Darauf weist auch die Apothekerkammer Niedersachsen hin. Selbst Abführmittel oder Glaubersalz sind nicht nötig, denn schädliche Stoffe lassen sich auf diesem Weg ohnehin nicht aus dem Körper "ausleiten". Ein entleerter Darm kann allenfalls das Hungergefühl ein wenig dämpfen.
Wichtige Fragen vor der Einnahme von NEM beim Fasten
1. Kann während des Fastens ein Mangel entstehen?
Wer fastet, nimmt bewusst so wenig wie möglich zu sich - und dazu zählen grundsätzlich auch Nahrungsergänzungsmittel. Sofern Sie keinen akuten Nährstoffmangel haben, brauchen Sie in der Regel auch keine Nahrungsergänzungsmittel. Wer mit Gemüsebrühe oder Säften fastet, sichert sich eine gewisse Grundversorgung; beim Intervall- und Basenfasten ist sie durch die regelmäßigen Mahlzeiten ohnehin gegeben. Wenn Sie dauerhaft Intervallfasten möchten, sind allenfalls die individuell benötigten Präparate sinnvoll.
Beim klassischen Heilfasten kommt hinzu, dass der Körper schnell in den Fastenstoffwechsel wechselt: Er baut alte Zellen ab und nutzt sie zur Nähr- und Vitalstoffversorgung, mobilisiert die in den Zellen gespeicherten Fettreserven und damit auch die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K. Gleichzeitig sinkt der Nähr- und Vitalstoffbedarf. Während der Fastentage selbst sind zusätzliche Präparate deshalb in der Regel nicht nötig - sinnvoller ist eine gute Versorgung in den Wochen davor und danach, etwa mit den Mikronährstoffen Magnesium, Eisen, Zink und Selen, die der Körper für seine Entgiftungsleistung braucht.
Trotzdem gilt: Bei längeren und strengen Fastenperioden werden dem Körper über Tage hinweg nicht nur Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette entzogen, sondern auch lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe, die der Stoffwechsel benötigt. In solchen Fällen - oder wenn Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Konzentrationsstörungen auftreten - können Mineralstoffe und Vitamin C, das auch das Immunsystem unterstützt, durchaus sinnvoll sein. Und wer ohnehin auf bestimmte Nahrungsergänzungsmittel angewiesen ist, sollte diese selbstverständlich weiter einnehmen.
In jedem Fall sollte eine intensive Fastenkur zuvor mit einem Arzt besprochen und auch ärztlich begleitet werden.
2. Lässt sich der Fasteneffekt mit NEM steigern?
Immer wieder werden bestimmte Präparate angepriesen, die den Fasten-, Heil- oder Entschlackungseffekt unterstützen sollen - etwa Curcumin, Grünteeextrakt, Moringa, Gerstengraspulver, Acerola, Bitterstoffe, Brennnesselpulver oder Algenpräparate. Gerade solchen "natürlichen" Mitteln wird gern eine besonders entschlackende und entgiftende Wirkung zugeschrieben.
Beim reinen Wasser- oder Heilfasten mit Mineralerde sind auch diese Produkte nicht erlaubt. Bei Methoden wie dem Buchinger-Fasten, bei denen nicht vollständig auf Nahrung verzichtet wird, lassen sie sich dagegen problemlos untermischen. Für den Fastenerfolg notwendig sind sie allerdings nicht.
3. Darf man beim Fasten NEM einnehmen?
Ob Sie während des Fastens Nahrungsergänzungsmittel einnehmen dürfen, hängt vom Anlass und der gewählten Methode ab. Wenn Sie beispielsweise vor einer Darmspiegelung oder einer Operation fasten müssen, ist mitunter nur Wasser erlaubt - oder zeitweise nicht einmal das, um eine Aspiration zu vermeiden.
Für das klassische Fasten gilt eine einfache Regel: Solange ein Präparat keine Kalorien, keine Aminosäuren und keine insulinwirksamen Stoffe wie Zucker enthält, können Sie es einnehmen, ohne den Fastenzustand zu unterbrechen. Alles andere bricht das Fasten - dazu gehören etwa Vitamine in Gummibärchen-Form, Proteinpulver, Aminosäuren und ölbasierte Präparate.
Welche Nahrungsergänzungsmittel sind beim Fasten erlaubt – und welche brechen das Fasten?
Bevor Sie zu einem Präparat greifen, hilft ein kurzer Selbst-Check mit vier Fragen: Beeinflusst das Mittel Blutzucker oder Insulin und könnte so den Fasteneffekt stören? Ist es auch auf leeren Magen verträglich? Ist es fettlöslich? Und nehmen Sie Medikamente ein, mit denen es sich nicht verträgt? Gerade beim letzten Punkt gilt: mögliche Wechselwirkungen und Einnahmeabstände klären Sie am besten ärztlich ab.
Die wichtigste Faustregel lautet: Ob und welche Nahrungsergänzung sinnvoll ist, hängt vor allem von der Fastenmethode ab. Diese Übersicht hilft bei der Einordnung.
Nahrungsergänzungsmittel nach Fastenarten
Hinweis: allgemeine Orientierung, kein medizinischer Rat. Längeres Heil- oder Wasserfasten sollte ärztlich begleitet werden. Quellen: DGE, Verbraucherzentrale, Ärztegesellschaft Heilfasten und Ernährung (ÄGHE).
Erlaubt: Elektrolyte, wasserlösliche Vitamine & Co.
Erlaubt sind Elektrolyte und Mineralstoffe in Pulver- oder Kapselform - etwa Magnesium, Natrium, Kalium und Calcium -, sofern sie ohne Zucker, Geschmacksverstärker oder kalorienhaltige Füllstoffe auskommen. Auch wasserlösliche Vitamine wie der Vitamin-B-Komplex, Vitamin C und Folsäure sind unproblematisch, ebenso pflanzliche Präparate wie Ashwagandha, Rhodiola oder Berberin. Wichtig ist nur der Blick auf die Zutatenliste: Enthält ein Mittel Öle, Süßstoffe oder andere Füllstoffe, die Kalorien liefern, gehört es nicht ins Fastenfenster.
Fastenbrecher: Was du im Fastenfenster meiden solltest
Den Fastenzustand unterbricht alles, was dem Körper Energie zuführt oder eine Insulinantwort auslöst. Konkret heißt das: Vitamine in Gummibärchen-Form, Proteinpulver, Aminosäuren und ölbasierte Präparate wie Omega-3-Fettsäuren gehören nicht ins Fastenfenster. Die Leitfrage bleibt immer dieselbe - enthält ein Mittel Kalorien, Aminosäuren oder Zucker, brechen Sie damit das Fasten. Solche Präparate verschieben Sie deshalb besser in Ihr Essensfenster.
Der richtige Zeitpunkt für die Einnahme
Auch der richtige Zeitpunkt richtet sich danach, wie ein Präparat auf den Stoffwechsel wirkt. Elektrolyte und Kräuterkapseln können Sie jederzeit nehmen - auch mitten im Fastenfenster. Wasserlösliche Vitamine sind dagegen für das Essensfenster gedacht; gegen Ende einer längeren Fastenphase können sie helfen, wenn Übelkeit aufkommt. Fettlösliche Vitamine (A, D, E und K) nehmen Sie am besten zur größten fetthaltigen Mahlzeit ein, weil der Körper sie so optimal aufnimmt. Protein-basierte Präparate gehören ausschließlich ins Essensfenster, sonst wirken sie als Fastenbrecher. Eine Ausnahme bildet das gezielte Fasten zur Förderung der Autophagie: Hier sollten Sie während der Fastenphase auf alle Nahrungsergänzungsmittel verzichten - mit Ausnahme von Elektrolyten.
Wer sollte während des Fastens keine NEM einnehmen?
Nicht für alle ist die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln während des Fastens unbedenklich - einige Gruppen sollten besonders vorsichtig sein oder ganz darauf verzichten.
- Bei Diabetes oder Insulinresistenz ist eine gute Blutzuckerkontrolle entscheidend, denn ein gestörter Elektrolythaushalt kann die Insulinempfindlichkeit beeinflussen.
- Wer Medikamente einnehmen muss, die zusammen mit einer Mahlzeit verabreicht werden, sollte diese vor das Fasten stellen - oder eine Fastenmethode wählen, die das zulässt.
- Schwangere und Stillende sollten gar nicht fasten und notwendige Präparate stets mit einer Mahlzeit einnehmen.
- Vorsicht ist auch bei einer Vorgeschichte mit Essstörungen geboten: Fasten kann hier alte Muster wieder aufleben lassen und sollte nur sehr bewusst und idealerweise mit fachlicher Begleitung angegangen werden.
- Bei Nierenerkrankungen gilt: Bevor Sie Kalium oder Magnesium ergänzen, sprechen Sie unbedingt mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
- Beim religiösen Fasten richten Sie sich nach den jeweiligen Vorgaben - häufig sind Nahrungsergänzungsmittel während der Fastenzeiten ohnehin nicht erlaubt.
Fazit
Ob Nahrungsergänzungsmittel beim Fasten sinnvoll sind, lässt sich nicht pauschal beantworten - die ehrliche Antwort lautet meistens: eher nicht. Für einen gesunden Körper stellt eine fachgerecht durchgeführte Fastenkur in der Regel kein Problem dar. Die Grundversorgung wird entweder aus eigenen Reserven oder bei Methoden mit Säften, Brühen oder regelmäßigen Mahlzeiten ohnehin gedeckt. Entscheidend ist immer, welche Fastenmethode Sie wählen, wie lange Sie fasten und wie Ihr persönlicher Bedarf aussieht.
Wenn Sie während des Fastens ergänzen möchten, achten Sie auf kalorien- und zuckerfreie Präparate wie Elektrolyte oder wasserlösliche Vitamine, die den Fastenzustand nicht unterbrechen. Behalten Sie außerdem den richtigen Einnahmezeitpunkt im Blick. Wer dauerhaft auf bestimmte Mittel angewiesen ist, an Vorerkrankungen leidet oder Medikamente einnimmt, sollte die Einnahme von NEM vorab ärztlich abklären. So wird Ihre Fastenperiode zu einer sicheren und wohltuenden Auszeit für Körper und Geist.
FAQ - Häufige Fragen zu Nahrungsergänzungsmitteln beim Fasten
Im Essensfenster sind alle üblichen Präparate unproblematisch. Im Fastenfenster gilt: Kalorien- und zuckerfreie Mittel wie Elektrolyte oder wasserlösliche Vitamine sind in Ordnung, während Vitamine in Gummibärchen-Form, Proteinpulver oder ölhaltige Kapseln das Fasten brechen.
Alles, was Kalorien, Zucker oder Aminosäuren liefert: Proteinpulver, Aminosäuren, Vitamine in Gummibärchen-Form und ölbasierte Präparate. Sie lösen eine Stoffwechsel- oder Insulinantwort aus und heben den Fastenzustand auf.
Während einer fachgerecht begleiteten Heilfastenkur ist das meist nicht nötig, da Säfte und Brühen eine Grundversorgung sichern und der Bedarf sinkt. Bei Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Schwindel können Mineralstoffe helfen - klären Sie die Einnahme aber mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt ab.
Nein. Präparate, auf die Sie angewiesen sind - etwa Vitamin D, Vitamin B12 oder Magnesium -, sollten Sie weiter einnehmen. Bei kurweisen Anwendungen oder Unsicherheiten besprechen Sie das am besten vorab ärztlich.
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Quellen
- https://www.apothekerkammer-niedersachsen.de/presse.php?view=|5177,4
- https://www.bfr.bund.de/cm/343/aktualisierte-hoechstmengenvorschlaege-fuer-vitamine-und-mineralstoffe-in-nahrungsergaenzungsmitteln-und-angereicherten-lebensmitteln-2024.pdf
- https://www.pharmazeutische-zeitung.de/worauf-man-beim-fasten-achten-sollte-146028/
- https://www.ruv.de/gesundheit/nahrungsergaenzungsmittel-sinnvoll
- https://www.uniklinik-freiburg.de/fileadmin/mediapool/08_institute/rechtsmedizin/pdf/RichtigFastenI.pdf
- https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/abnehmen/fasten-uebersicht/nahrungsergaenzungsmittel-beim-fasten
Über die Autorin
Stella Lammers
Stella hat schon immer gern geschrieben und gelesen und deshalb ihre Leidenschaft für Sprachen in verschiedenen sprach- und literaturwissenschaftlichen Studiengängen ausgelebt. Durch ihren Hintergrund als Kundenberaterin im internationalen Fit Reisen Team ist sie Expertin für Ayurveda, Kuren und Kundenwünsche.
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