Wie Shiatsu-Massagen Körper und Geist in Einklang bringen
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- Veröffentlichungsdatum:
- 18.03.2024
- Aktualisiert:
- 12.11.2025
- Lesezeit:
- 12 Minuten
Sehnen Sie sich nach einer Auszeit vom Alltag, nach Entspannung und einem Gefühl der inneren Ruhe? Dann könnte eine Shiatsu-Massage das Richtige für Sie sein. Bei Shiatsu handelt es sich um eine Massagetechnik aus Japan, die ihren Fokus darauf legt, sowohl körperliche Verspannungen zu lösen als auch den Energiefluss im Körper zu harmonisieren.
Durch sanften Druck, Dehnungen und gezielte Berührungen entlang der Meridiane sollen bei einer Shiastu-Behandlung Blockaden gelöst und die natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie eine Shiatsu Massage konkret abläuft, wie und in welchen Anwendungsbereichen die Massagetechnik wirkt und wie Sie die positiven Effekte des Shiatsu auch zu Hause für sich nutzen können.
Definition: Was ist eine Shiatsu-Massage?
Die Shiatsu-Massage ist eine japanische Massage-Praxis, die ihren Ursprung in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) hat. Der Begriff "Shiatsu" bedeutet wörtlich übersetzt "Fingerdruck". Doch tatsächlich arbeiten die Shiatsu-Therapeuten nicht allein mit ihren Fingern. Bei dieser Massagetechnik kommen die ganzen Hände sowie auch Ellbogen und Knie zum Einsatz. Shiatsu zielt darauf ab, den Energiefluss des Qi zu fördern und den Körper zu entspannen.
Die Grundprinzipien der Shiatsu-Massage – wie funktioniert die Massagetechnik?
Die Technik der Shiatsu-Massage ist stark von der traditionellen chinesischen und japanischen Medizin beeinflusst. Zentral für die Shiatsu-Praxis ist die Auffassung, dass der Körper von einer Lebensenergie durchströmt wird, die als "Ki" oder "Qi" bekannt ist. Diese Energie fließt entlang bestimmter Leitbahnen im Körper, die auch als Meridiane bezeichnet werden.
In einem gesunden Körper kann das Qi ungehindert fließen und alle Organe und Gewebe mit Energie versorgen. Ist der Qi-Fluss jedoch gestört oder blockiert, kommt es zu einem energetischen Ungleichgewicht, was körperliche und seelische Probleme zur Folge haben kann. Die Shiatsu-Massage zielt darauf ab, den Fluss dieser Energie und das Gleichgewicht im Körper wiederherzustellen.
Während einer Shiatsu Massage wird gezielt Druck an bestimmten Punkten entlang der Meridiane ausgeübt, die auch bei der Akupunktur, Akupressur oder auch der Thai-Massage als Ansatzpunkte dienen. Auf diese Weise wird das Qi wieder zum Fließen gebracht, wodurch sich Blockaden und Spannungen lösen und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden sollen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Shiatsu-Massage ist ihr ganzheitlicher Ansatz. Sie betrachtet den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele und strebt danach, alle diese Ebenen in Einklang zu bringen. Der Fokus liegt darauf, nicht nur Symptome zu behandeln, sondern die zugrunde liegenden Ursachen von Beschwerden zu adressieren.
Wie läuft eine Shiatsu-Behandlung ab?
Eine Shiatsu-Massagesitzung beginnt typischerweise zunächst mit einer kurzen Besprechung, damit sich der Shiatsu-Praktiker ein genaueres Bild über Ihre individuellen Bedürfnisse und Beschwerden machen kann. Anschließend legen Sie sich bequem hin, entweder auf den Rücken, auf die Seite oder in Bauchlage, je nachdem, welche Bereiche des Körpers behandelt werden sollen.
Die Fingerdruck-Massage wird typischerweise auf einer Shiatsu-Matte bzw. einem Futon (japanische Schlafunterlage) oder einer speziellen Shiatsu-Massagebank durchgeführt. Daher empfiehlt es sich, zu dem Termin bequeme Kleidung anzuziehen, in der Sie sich wohlfühlen und sich locker bewegen können.
Der Shiatsu-Masseur tastet vorsichtig Ihren Körper ab, um Energieblockaden aufzuspüren. Entlang der Meridiane werden nun bestimmte Punkte mit den Händen, Knien und Ellenbogen und unter Einsatz des Körpergewichtest sanft massiert. Die Stimulation dieser Druckpunkte soll Blockaden lösen und den Energiefluss im Körper wiederherstellen.
Neben der Massage kommen während einer Shiatsu-Behandlung auch verschiedene Haltegriffe zum Einsatz. Der Shiatsu-Therapeut hält dazu Körperteile in einer bestimmten Stellung, um die Muskulatur zu dehnen und die Gelenkigkeit zu verbessern.
Die Shiatsu-Sitzung endet für gewöhnlich mit einer kurzen Entspannungseinheit, in der die Behandlung nachwirken kann.
Die Wirkung von Shiatsu – Vorteile der japanischen Fingerdruck-Massage
Shiatsu bietet Ihnen eine Vielzahl an gesundheitlichen Vorteilen und kann bei vielerlei Beschwerden eingesetzt werden, da es sich um eine ganzheitliche Methode handelt. Die Therapie beschränkt sich also nicht nur auf einzelne Körperteile, sondern wirkt sich positiv auf den gesamten Körper und auch die Psyche aus.
Durch Faktoren wie ungesunde Ernährung, zu wenig Bewegung oder Stress kann der Energiefluss in Deinem Körper gestört werden. Körperliche Symptome wie Erkältungen, Husten, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Verdauungsstörungen können erste Anzeichen für ein Qi-Ungleichgewicht sein.
An dieser Stelle greift die Shiatsu-Massage ein: Durch die gezielte Stimulation der Meridiane und Druckpunkte hilft Shiatsu dabei, diese Blockaden zu lösen und den Energiefluss zu regulieren. Dadurch sollen zum einen Lebensenergie und Selbstheilungskräfte des Körpers wieder in Schwung gebracht werden und zudem elementare Körperfunktionen wie Verdauung, Schlaf, Kreislauf, Atmung und Menstruation unterstützt werden.
Neben den Vorteilen für den Köper wirkt sich eine Shiatsu-Massage auch positiv auf Ihre Psyche aus. Während einer Shiatsu-Behandlung erleben Sie ein Gefühl tiefer Entspannung, Ruhe und Ausgeglichenheit. Auch auf emotionaler Ebene können Blockaden gelöst und dadurch Stress nachhaltig reduziert werden.
Nebenwirkungen von Shiatsu
Da es sich bei Shiatsu um eine sanfte Methode handelt, hat es in der Regel kaum Risiken und Nebenwirkungen. Bei einigen Personen kann es nach einer Shiatsu-Behandlung eine Erstverschlimmerung ihrer Symptome geben, bevor sich der Zustand verbessert. Dies kann vor allem bei chronischen Beschwerden auftreten und ist eine normale Reaktion des Körpers auf die Behandlung.
Einige Klienten berichten auch von Schmerzen, ähnlich wie ein Muskelkater nach dem Sport. Dies ist eine Reaktion des Körpers auf die intensive Stimulation während der Massage und natürlich nur vorübergehend.
Shiatsu steht teilweise in der Kritik wegen Bedenken hinsichtlich der Wirksamkeit und Sicherheit. Der Begriff des Shiatsu-Therapeuten ist in Deutschland nicht geschützt. Daher ist es besonders wichtig, dass Sie sich vor der Massage über die Ausbildung und Qualifikation des Shiatsu-Praktikers informieren, um unangenehme Nebenwirkungen zu vermeiden und von der Behandlung bestmöglich zu profitieren.
Anwendungsgebiete von Shiatsu – Bei diesen Beschwerden kann es helfen
Studien und Erfahrungsberichte belegen, dass regelmäßige Shiatsu-Anwendungen dazu beitragen können, die Symptome von verschiedenen gesundheitlichen Problemen zu lindern und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Beachten Sie jedoch, dass Shiatsu nur als Ergänzung zu den normalen ärztlichen Behandlungen zu betrachten ist und diese nicht ersetzen kann. Traditionell wird es in folgenden Anwendungsgebieten eingesetzt:
Die gezielte Stimulation bestimmter Druckpunkte kann Spannungskopfschmerzen reduzieren und die Häufigkeit und Intensität von Migräneanfällen verringern.
Shiatsu kann bei Muskelverspannungen helfen, indem es die Durchblutung verbessert, Spannungen löst und die Flexibilität Deiner Muskeln erhöht.
Indem Shiatsu Stress effektiv reduziert und bestimmte Druckpunkte des Körpers angeregt werden, kann Shiatsu das Immunsystem stärken und somit dabei unterstützen, den Körper gegen Erkältungen und Atemwegserkrankungen zu schützen.
Durch die gezielte Stimulation der Meridiane und Druckpunkte während der Shiatsu-Massage können Stress und Angst reduziert werden, was dazu beiträgt, Ihren Geist zu beruhigen und einen erholsamen Schlaf zu fördern. Darüber hinaus kann Shiatsu dazu beitragen, die Produktion von Endorphinen und Serotonin zu erhöhen, die als "Glückshormone" bekannt sind und Ihre Stimmung verbessern können.
Wenn Sie unter Verdauungsproblemen leiden, kann Shiatsu ebenfalls eine wertvolle Unterstützung bieten. Dazu wird zunächst eine Hara-Diagnose vorgenommen, bei der der Bauchbereich abgetastet wird, um anschließend gezielt die Meridiane zu stimulieren, die mit dem Verdauungstrakt verbunden sind. So kann Shiatsu die Verdauung fördern, Blähungen reduzieren und Ihr allgemeines Wohlbefinden steigern.
Shiatsu Selbstbehandlung – So können Sie die Massagetechnik selbst anwenden
Wollen Sie zu Hause für Entspannungsmomente zwischendurch sorgen, so können Sie manche Shiatsu-Techniken auch selbst erlernen und anwenden. Es empfiehlt sich dafür einen Shiatsu-Kurs zu besuchen, um das Risiko von Verletzungen zu minimieren. Doch auch ohne Grundkurs können Sie Shiatsu vorsichtig bei Ihnen selbst anwenden. Wir geben Ihnen 3 Anleitungen an die Hand, mit denen Sie eine Shiatsu Massage selber machen können:
Shiatsu-Kopf- und Gesichtsmassage – Anleitung
Im Alltag und besonders beim langen Arbeiten vor Bildschirmen spannen wir unser Gesicht häufig unbemerkt an, was zu Beschwerden wie Spannungskopfschmerzen führen kann. Mit einer Shiatsu Gesichtsmassage können Sie Ihre Gesichtsmuskeln vom Bürostuhl aus lockern und sorgen für eine gute Durchblutung der Haut.
- Entspannung der Schultern: Beginnen Sie damit, Ihree Schultern zu lockern, indem Sie sie sanft hochziehen und dann langsam nach unten fallen lassen.
- Massage des Kopfes: Verwenden Sie Ihre Finger, um sanften Druck auf die Kopfhaut auszuüben. Massieren Sie in kreisenden Bewegungen, beginnend an der Stirn und dann langsam nach hinten bewegend.
- Augenentspannung: Legen Sie Ihren Finger sanft auf Ihre geschlossenen Augenlider und üben sie leichten Druck aus, um die Muskeln um die Augen herum zu entspannen. Mit kreisenden Bewegungen können Sie Verspannungen lösen und Ihree Augen beruhigen.
- Nasen- und Wangenmassage: Führen Sie vorsichtig kreisende Bewegungen an den Nasenflügen und Wangenknochen aus, um die Durchblutung zu fördern und die Spannungen in diesen Bereichen zu lösen.
- Entspannung des Kiefers: Legen Sie Ihre Finger an die Seiten Ihres Kiefers und üben Sie sanften Druck aus, um die Muskeln zu lockern. Mit kreisenden Bewegungen sorgen Sie auch bei Ihren Kiefergelenken für Entspannung.
- Abschluss: Beenden Sie die Massage mit einigen langsamen, sanften Streichbewegungen über das gesamte Gesicht und den Kopf, um die Entspannung zu vertiefen.
Shiatsu-Fußmassage – Anleitung
Mit einer Shiatsu-Fußmassage können Sie Ihre Füße einem kleinen Verwöhnprogramm unterziehen und fördern nebenbei die Durchblutung und Nährstoffversorgung Ihrer Füße.
- Fußdehnung: Greifen Sie mit einer Hand um den Fußballen und mit der anderen Hand um die Ferse. Ziehen Sie sanft am Fuß, um ihn zu dehnen. Beginnen Sie mit den Zehen und arbeiten Sie sich langsam zur Ferse vor. Halten Sie jede Dehnung für einige Sekunden.
- Druckpunkte: Üben Sie nun mit dem Daumen sanften Druck auf verschiedene Punkte auf der Fußsohle aus. Beginnen Sie am Ballen und arbeiten Sie sich langsam zur Ferse vor. Sie können auch den Bereich zwischen den Zehen und die Fußwölbung massieren. Achten Sie stets darauf, dass der Druck angenehm ist und keine Schmerzen verursacht.
- Kreisende Bewegungen: Führen Sie mit Ihrem Daumen kreisende Bewegungen über die gesamte Fußsohle aus. Konzentrieren Sie sich dabei auf Bereiche, die besonders verspannt oder empfindlich sind.
- Fersendruck: Platzieren Sie Ihren Daumen auf die Fersen und üben Sie vorsichtig Druck aus. Führen Sie kreisende Bewegungen aus, um die Durchblutung zu fördern und die Entspannung zu vertiefen.
- Abschluss: Beenden Sie die Massage mit einigen sanften Streichbewegungen über Ihren gesamten Fuß, um die Entspannung zu vertiefen.
Shiatsu-Handmassage
Besonders gut für eine Entspannungseinheit zwischendurch ist eine Shiatsu Handmassage, da Sie diese überall durchführen kannst.
- Handdehnung: Greifen Sie mit einer Hand um das Handgelenk der anderen Hand und ziehen Sie sanft daran, um das Handgelenk zu dehnen. Drehen Sie dann sanft jedes Fingersegment, beginnend an der Basis und arbeiten Sie sich bis zur Spitze vor. Halten Sie jede Dehnung für einige Sekunden.
- Druckpunkte: Nutzen Sie Ihren Daumen, um sanften Druck auf verschiedene Punkte auf der Handfläche und auf der Oberseite der Hand auszuüben. Konzentrieren Sie sich dabei auf Bereiche, die sich besonders verspannt anfühlen.
- Kreisende Bewegungen: Machen Sie nun kreisende Bewegungen mit Ihrem Daumen über die Handfläche und die Oberseite der Hand.
- Abschluss: Mit einigen sanften Streichbewegungen über die gesamte Hand beenden Sie die Massage, um die Entspannung zu vertiefen.
Massagesessel, Massagekissen & Co. – Was können Shiatsu-Massagegeräte?
Als Alternative zum Besuch eines Shiatsu-Praktikers oder einer selbst durchgeführten Massage gibt es eine Menge verschiedenster Shiatsu-Massagegeräte - von Shiatsu-Massagesesseln und Sitzauflagen für den Rücken über Fußmassagegeräte bis zu Shiatsu Massagekissen für den Nacken mit wärmendem Infrarot.
Die Vorteile von Shiatsu Massagegeräten sind, dass diese langfristig kostengünstiger sind als regelmäßige Besuche bei einem professionellen Masseur. Zudem lässt sich die Massage schnell und bequem zu Hause durchführen und man braucht nicht erst einen Termin beim Therapeuten abmachen.
Die Massagegeräte können durchaus eine gute Ergänzung zu einer professionellen Shiatsu-Massage sein, diese jedoch nicht völlig ersetzen. Es gibt viele Shiatsu-Massagegeräte von geringer Qualität, die nicht die erwartete Wirkung bringen oder sogar für Schmerzen nach der Anwendung sorgen. Vor der Anschaffung sollten Sie sich also unbedingt Tests und Erfahrungsberichte über das Massagegerät anschauen.
Zudem gibt es einige Dinge, die ein Massagegerät nicht leisten kann: Ein Shiatsu-Masseur verfügt über Fachkenntnisse und Erfahrung in der Anwendung von Shiatsu-Techniken und kann damit spezifische Problembereiche identifizieren und gezielt behandeln. Bei der Wahl der Technik und der Druckpunkte kann ein professioneller Therapeut im Gegensatz zu einem Massagegerät auf Ihre individuellen Bedürfnisse eingehen, was gerade bei der Behandlung von spezifischen Beschwerden elementar ist.
FAQ – Die wichtigsten Fakten zur Shiatsu-Massage zusammengefasst
Shiatsu ist eine japanische Massageform, die durch die sanfte Massage an bestimmten Körperstellen Blockaden und Verspannungen löst, womit sowohl körperliche als auch geistige Entspannung herbeigeführt wird.
Der Unterschied zu klassischen Massageformen ist zum einen, dass die Kleidung in der Regel anbehalten wird und die Massage statt auf einer Massageliege auf einer großen Massagematte (Futon) stattfindet. Der Therapeut arbeitet mehr mit seinem Körpergewicht statt mit reiner Muskelkraft, wobei noch mehr in die Tiefe vorgedrungen wird und der Fokus vor allem auf der Behandlung der Meridiane und Akupunkturpunkte liegt.
Neben dem klassischen Shiatsu gibt es auch Unterformen wie das modernere Zen-Shiatsu, das einen größeren Fokus auf Achtsamkeit und die Verbindung von Körper und Geist legt. Ein weiterer Ansatz ist Samurai-Shiatsu, bei dem es zu einem großen Teil darum geht, den Geist mit einer Kombination aus Druckmassagen, Meditationen und Atemübungen zu stärken.
Shiatsu kann bei der Behandlung einer Vielzahl von Beschwerden unterstützend wirken, darunter Stress, Verspannungen, Rückenschmerzen, Migräne, Verdauungsprobleme, Schlafstörungen und emotionalen Belastungen.
Da Shiatsu eine sanfte und schmerzfreie Methode ist, eignet es sich auch für Kinder, Senioren oder für Frauen während der Schwangerschaft. Wenn Erkrankungen wie Knochenschwund, Krampfadern, Bluthochdruck, Epilepsie oder Tumore vorliegen, sollte zuvor mit einem Arzt darüber gesprochen werden, ob eine Shiatsu-Behandlung infrage kommt.
In der Regel übernimmt die Krankenkasse nicht die Kosten für eine Shiatsu-Behandlung. Manche Krankenkassen geben jedoch durchaus Zuschüsse, sofern die Behandlung ärztlich empfohlen wird und von einem anerkannten Shiatsu-Praktiker (zum Beispiel einem Heilpraktiker) durchgeführt wird.
Der Preis für eine Shiatsu-Massage kann sich auf 50-150 Euro belaufen, je nach Qualifikation, Ausbildung und Erfahrung des Masseurs, der Dauer der Massage, Zusatzleistungen etc.
Eine Shiatsu-Sitzung dauert zwischen 50 und 90 Minuten. Die genaue Länge sollte anhand der individuellen Beschwerden und Bedürfnisse bestimmt werden.
Über die Autorin
Natalie Raasch
Natalie ist unsere Wellbeing-Expertin. Ob Wellness, Yoga, Diäten, Ernährungstrends oder Home-Workouts – sie weiß, was wirklich guttut und verpackt es durch ihr Germanistik-Studium in schönste Blog-Artikel.
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