Die Gebetshaltung – der perfekte Einstieg zum Yoga

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Yoga gilt nicht nur als sportliche Herausforderung, sondern auch als spirituelle Reinigung. Yoga dient dazu, Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht zu bringen, was bereits in den frühen Lehren hinduistischer Bräuche erkannt wurde. Denn genau dort hat die Yogalehre ihren Ursprung.

Zu den wohl bekanntesten Asanas gehört die Gebetshaltung, mit der man viele weitere Übungen beginnt. Deshalb haben auch wir sie als erstes ausgewählt.
Macht mit und folgt der einfachen Anleitung auf dem Pfad der Entspannung.

  1. Nehmt eine gerade Haltung ein und stellt Euch mit geschlossenen Füßen hin
  2. Achtet darauf, dass Eure Wirbelsäule und Euer Kopf aufrecht sind und dass Ihr nicht ins Hohlkreuz geht
  3. Beim Einatmen führt Ihr Eure Arme über den Kopf vor der Brust zusammen. Eure Unterarme müssen dabei eine waagerechte Haltung zum Oberkörper einnehmen
  4. Atmet 10 Mal langsam ein und aus, konzentriert Euch nur auf Euch selbst, lasst Euch fallen und werdet Eins mit Eurem Bewusstsein
  5. Beim nächsten Einatmen öffnet Ihr Eure Arme über den Kopf und nehmt wieder die Ausgangsposition ein
  6. Solltet Ihr noch nicht vollständig entspannt sein, könnt Ihr die Übung gern noch einmal wiederholen
    Die Gebetshaltung im Yoga
    Entspannung durch die Gebetshaltung

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