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Ungarn · Westungarn

Kuren in Ungarn – Thermalbadelandschaft und Wellness in Bad Sárvár

Zahlreiche entspannende Heilbäder und Thermalquellen sowie die jahrtausendealte Tradition des Landes machen Kuren in Ungarn sehr beliebt bei Erholungssuchenden. Kaum ein Land verfügt über so viele heilende Quellen wie der Binnenstaat, der Urlauber mit wohltuenden und modernen Therapien inmitten einer atemberaubenden Landschaft verzaubert.

Direkt an der ungarischen Bäderstraße und am Ufer der Raab in Westungarn gelegen, befindet sich inmitten einer idyllischen Landschaft der Kurort Bad Sárvár. Das Heilbad ist aufgrund seiner zwei unterschiedlich warmen Thermalquellen ein beliebtes Reiseziel für Kuren in Ungarn und liegt nur ca. 30 Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt.

Während einem Kur- oder Wellnessurlaub in der romantischen Kleinstadt, bietet ein weitläufiges Thermalschwimmbad mit einer Gesamtgröße von mehr als 4.300 m² sowohl Erholung und Entspannung als auch jede Menge Spaß. Neben Entspannungsbecken und einem SPA-Bereich, gibt es hier auch Wasserrutschen und Wasserfälle. Auf diese Weise werden Kuren in Ungarn zu einem besonderen und unvergesslichen Urlaub.

Doch der kleine Kurort reizt nicht nur mit dem Thermalschwimmbad, sondern bietet währen Kuren in Ungarn verschiedene Ausflugsziele und Besichtigungsmöglichkeiten. Hierzu zählen die Wanderwege entlang der „Sieben Seen“, das Arboretum mit bis zu 400 Jahre alten Baumbeständen und exotischen Pflanzen sowie das während der Renaissance erbaute Schloss Nádasdy. Hier erfahren Besucher unter anderem mehr über die historische Stadtgeschichte des Heilbades. Die Attraktivität der Stadt erhöhen die kulturellen Veranstaltungen, wie beispielsweise das jährlich veranstaltete Folklorefestival, das Bläserfestival, die Simon-Judas-Messe und die Historietage.



Kuren in Ungarn – die einzigartigen Thermalquellen von Bad Sárvár

Der kleine Kurort ist berühmt für seine zwei Thermalquellen, denen eine positive Wirkung bei unterschiedlichen Erkrankungen nachgesagt wird. Die Quellen wurden 1961 durch Zufall bei Bohrungsarbeiten entdeckt und machten Bad Sávár binnen kurzer Zeit zu einem der bekanntesten ungarischen Heilbäder.

Aus fast 1000 Metern Tiefe stammt Thermalwasser, welches sehr reich an Natriumchlorid, Brom, Jod und Fluor ist und eine Temperatur von 83°C hat. Während Kuren in Ungarn wird das Heilwasser vor allem bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, Hauterkrankungen und Frauenleiden eingesetzt. Zudem ist es Hauptbestandteil der Sárvárer Thermalkristalle, die auch nach dem Kururlaub für entspannende Bäder angewandt werden können.

Das Wasser der zweiten Thermalquelle tritt aus ca. 1200 Metern Tiefe mit einer Temperatur von 43°C zutage. Das mit Alkali und Hydrogenkarbonat versetzte Wasser eignet sich besonders für die Behandlung von neurologischen Erkrankungen, Muskelbeschwerden und Sportverletzungen.