Herbst-Blues ade! Fünf Yoga-Tipps, die Sie gesund und fit durch den Herbst führen


Yoga Tipps für den HerbstHurra, hurra, der Herbst ist da! Für viele ist er die schönste Jahreszeit: Bunte Blätter fliegen durch die Luft, der Wind pfeift und endlich kann man sich gemütlich in einer Decke einkuscheln, eine Tasse Tee trinken und das spektakuläre Kino genießen, das die Natur uns beschert.

Aber auch für viele Viren und Bakterien ist der Herbst die schönste Jahreszeit: Feuchtes Wetter, etwas zu wenig warme Kleidung und von der trockenen Luft nicht gut durchblutete Schleimhäute  sorgen dafür, dass sie sich munter vermehren und von einem Menschen zum anderen springen.

Ist der typische Herbst-Schnupfen also Pflicht? Keineswegs! An fitten und gesunden Menschen prallen die gemeinen Krankheitserreger besser ab, darum gilt: Besonders auf Ernährung und Bewegung achten, oder einfach zum Yogi werden. Denn in der indischen Lehre sind diese beiden Dinge von besonders großer Bedeutung.

Und für den Herbst gibt es Extra-Yoga-Tipps, die auch Ihnen helfen, gesund und fit durch die nasskalte Jahreszeit zu kommen:

  1. Yoga-Sequenz Katze & Kuh: Diese Übung ist einfach zu erlernen und durchzuführen und hat dennoch eine große Wirkung. Sie stärkt das Immunsystem, regt den Kreislauf an und befreit die Bronchien.
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  2. Der Feueratem: Diese Atemübung wird auch Schnellatem genannt. Sie sorgt für innere Wärme und eine bessere Durchblutung – ideal, wenn Sie im Herbst schnell frieren. Außerdem reinigt sie die Lungen und dient zur Vorbeugung von Nasennebenhöhlenentzündungen.
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  3. WaterfallYoga-Sequenz Bogen & Kobra: Sie schärfen Sinne und Körper. Beim Bogen wird der Brustkorb aufgedehnt, somit ist eine freiere Atmung möglich. Die Kobra öffnet Bauch, Lunge und Brust und ist darum ideal, um Atemwegsproblemen vorzubeugen und diese zu lindern.
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  4. Mediation und Stille: Jeden Tag fünf Minuten meditieren kann wahre Wunder wirken. Innere Ruhe hilft, um den Alltagsstress, der bekanntlich ebenfalls krank macht, nicht so nah an sich ranzulassen. Meditationsübungn sorgen für ein inneres Gleichgewicht und schulen Sie außerdem darin, auf Ihre Seele und Ihren Körper zu hören.
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  5. Ernährung: Laut der yogischen Ernährungslehre sind im Herbst vor allem warme Speisen wichtig, am besten drei Mal am Tag. Der Grundsatz, kein Fleisch und stattdessen saisonales Obst und Gemüse zu essen, gilt beim Yoga immer. Und schon Yogi Bhajan erklärte in den 70ern Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer zu wichtigen Zutaten in der Yogi-Küche. Im Herbst haben diese einen besonders hohen Stellenwert: Sie wirken entzündungshemmend und zerstören Freie Radikale. So bieten sich zur nasskalten Jahreszeit Kürbis-Ingwer- oder Zwiebel-Möhren-Suppen an, die die Abwehrkräfte stärken. Guten Appetit!

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