Wanderurlaub auf den Kanaren
Wandern auf den Kanaren: dem ewigen Frühling zu Fuß begegnen
Ganzjährig milde Temperaturen, vulkanische Gipfel und uralte Lorbeerwälder – ein Wanderurlaub auf den Kanaren verbindet Bewegung in der Natur mit echter Erholung, fernab vom Massentourismus. Bei Fit Reisen finden Sie handverlesene Wanderferien auf den Kanaren, die geführte Touren mit Yoga und Wellness zusammenbringen.
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Die beliebtesten Hotels zu Wanderurlaub auf den Kanaren
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Aktiv und achtsam: Was Sie auf Ihrer Wanderreise auf die Kanaren erwartet
Ein Wanderurlaub auf den Kanaren führt Sie über schmale Eselpfade, durch tiefe Schluchten, Vulkanlandschaften und entlang der Atlantikküste. Auf dieser Seite geben wir Ihnen einen Überblick zu den passenden Unterkünften, den beliebtesten Wanderarten, sinnvollen Kombi-Angeboten und den schönsten Reisezielen für Ihre Wanderreise auf den kanarischen Inseln.
Klein, persönlich, nachhaltig: Ihr Wanderhotel auf den Kanaren
Statt großer Clubanlagen erwarten Sie auf den Inseln kleinere, persönlich geführte Häuser. Vom modernen Boutiquehotel über die landestypische Finca bis zur Pension reicht die Auswahl, häufig in der gehobenen 4- bis 5-Sterne-Kategorie. Viele Unterkünfte setzen auf zeitgemäßes Design und nachhaltige Konzepte wie Solaranlagen. Sie liegen meist naturnah und ruhig, sodass Sie nach der Wanderung leicht ins lokale Inselleben eintauchen. Ein Yoga-Studio ist oft fußläufig erreichbar, ergänzt um Spa-Bereiche mit Sauna, Pool und Wellness-Behandlungen.
Das bieten Ihnen unsere Wanderhotels auf den Kanaren im Überblick:
- Lage: naturnah und ruhig, abseits der Touristenzentren, oft mit Blick auf Meer oder Vulkanlandschaft
- Ausstattung: komfortable Doppelzimmer mit moderner Einrichtung, teils mit Spa-Bereich
- Aktivangebot: geführte Wanderungen, Vulkan- und Küstenexkursionen sowie Yoga-Einheiten
- Wellness: Sauna, Massagen und Anwendungen zur Regeneration nach der Tour
- Verpflegung: ausgewählte Verpflegungskonzepte, teils Sonderverpflegung passend zu Yoga- und Wellness-Aufenthalten
Beliebte Wanderarten beim Wandern auf den Kanaren
Die Inseln vereinen mehrere Wanderarten auf engem Raum.
Beim Bergwandern führen vulkanische Pfade hinauf zu Aussichtspunkten wie dem 1.487 Meter hohen Alto de Garajonay auf La Gomera, der durch dichten Lorbeerwald erreichbar ist und Trittsicherheit verlangt.
Wer es ruhiger angeht, findet beim Genusswandern gut ausgeschilderte Wanderwege durch Palmenhaine und Bergdörfer mit Einkehrmöglichkeiten unterwegs.
Für Abwechslung sorgt das Erlebniswandern: Bizarre Felsformationen, tief eingeschnittene Barrancos und die Wüstenlandschaften Fuerteventuras lassen sich auf geführten Exkursionen entdecken, die Geologie und Inselgeschichte näherbringen.
Diese Kombi-Themen machen Ihre Wanderferien auf den Kanaren rund
Nach einer Tour durch Schluchten und über Gipfel tut Erholung gut. In den Spa-Bereichen erwarten Sie Sauna, Massagen und Anwendungen, die müde Beine wieder fit machen. Einige Häuser liegen nah am Meer, sodass sich ein Bad im Atlantik anbietet. So verbinden Sie Ihre aktive Wanderreise mit spürbarer Regeneration.
Yoga und Wandern ergänzen sich auf den Inseln gut. Viele Häuser bieten ein Yoga-Studio in fußläufiger Nähe und verbinden Einheiten am Morgen mit Touren am Tag. So lockern Sie vor dem Aufstieg die Muskeln und kommen abends bewusst zur Ruhe. Die Pakete richten sich an alle, die Bewegung und Achtsamkeit zusammenbringen möchten.
Die schönsten Reiseziele für einen Wanderurlaub auf den Kanaren
La Gomera gilt als grünes Herz des Archipels. Im UNESCO-geschützten Nationalpark Garajonay wandern Sie durch Lorbeerwälder, vorbei an Quellen und Schluchten, etwa auf dem Weg von El Contadero nach El Cedro. Über 600 Kilometer beschilderte Pfade reichen vom leichten Rundweg bis zur anspruchsvollen Gipfeltour, sodass sowohl Einsteiger als auch geübte Wanderer auf La Gomera passende Routen finden.
Fuerteventura zeigt sich karger und weiter. Hier durchstreifen Sie ruhige Wüstenlandschaften und Küstenwege mit Blick auf den Atlantik.
Beide Inseln verbindet das milde Klima, das Wanderungen das ganze Jahr über erlaubt.
FAQ – Häufige Fragen rund um Ihre Trekkingreise auf den Kanaren
Die Inseln bieten ganzjährig mildes Klima, abwechslungsreiche Landschaften von Lorbeerwald bis Vulkanwüste und ein dichtes, gut ausgeschildertes Wegenetz - ideal für aktive Erholung in der Natur.
Für einen ersten Eindruck reicht ein verlängertes Wochenende. Um eine Insel mit mehreren Touren zu erkunden, empfehlen sich sieben bis vierzehn Tage.
Buchen Sie frühzeitig und halten Sie nach Angeboten in der Nebensaison Ausschau. Auch Last-Minute-Deals lohnen sich regelmäßig.
Kurze Rundwege, Strände zur Abkühlung und Naturerlebnisse wie der Lorbeerwald auf La Gomera lassen sich gut mit Familien kombinieren.
Viele Pfade abseits der Schutzzonen sind für Vierbeiner geeignet. In Nationalparks gelten teils Einschränkungen, die Sie vorab prüfen sollten.
Ja. In den kleineren, persönlich geführten Häusern und auf geführten Touren finden Alleinreisende schnell Anschluss und genießen zugleich die Ruhe der Natur.
Beliebt sind der Weg durch den Lorbeerwald von El Contadero nach El Cedro sowie die Touren rund um den Alto de Garajonay auf La Gomera.
Kurze, flache Rundwege und beschilderte Pfade mit geringen Höhenunterschieden eignen sich gut für den Einstieg.
Anspruchsvolle Gipfeltouren und lange Streckenwanderungen durch die Barrancos verlangen Kondition und gute Ausrüstung.
Feste Wanderschuhe, wetterfeste Kleidung, Sonnenschutz und ausreichend Wasser zählen zur Grundausstattung. Im höheren Gelände kann es kühl und neblig werden.
Dank des milden Klimas sind Wanderreisen auf die kanarischen Inseln ganzjährig möglich. Für Fuerteventura ist der Winter angenehmer, die grünen Westinseln lassen sich nahezu das ganze Jahr über erwandern.