Die beliebtesten Berge in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Hoch im Kurs: Instagram-Ranking kürt die beliebtesten Berge in der DACH-Region
Klare Sicht, goldene Lärchen und milde Temperaturen locken jeden Herbst aufs Neue auf die Gipfel in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Jetzt, wenn die Luft klarer wird und die Sommerröte der Alpen in warme Goldtöne übergeht, zieht es Wanderbegeisterte, BergsteigerInnen und HobbyfotografInnen noch einmal besonders intensiv in die Höhen. Wanderstiefel und Rucksäcke kommen aus dem Sommerschlaf, auf Graten und Gipfeln herrscht Hochbetrieb, bevor die erste Schneedecke die Saison beendet. Doch die Begeisterung für Deutschlands Berge beschränkt sich längst nicht mehr nur auf die Trails selbst. Auch in den sozialen Netzwerken, allen voran auf Instagram, wird die Herbstsaison sichtbar. Jedes gepostete Gipfelfoto, jeder geteilte Panoramablick und jeder getaggte Hashtag zeugt von der Faszination, die von diesen Bergen ausgeht. Für das Berge-Ranking in der DACH-Region hat Fit Reisen über 4 Millionen Instagram-Posts zu 420 Gipfeln ab 2.000 Metern Höhe in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgewertet.
Die beliebtesten Berge in Deutschland
Key Findings
- Die Zugspitze ist Deutschlands unangefochtener Instagram-Star: Mit 680.545 Beiträgen unter #zugspitze entfallen 63,9 Prozent aller 1.064.628 ausgewerteten Posts auf einen einzigen Gipfel.
- Die Bergbahn schlägt die Höhe: Fünf der zehn meistgeposteten Gipfel sind direkt per Bergbahn erreichbar. Wie wenig die Höhe zählt, zeigt der Hochwanner: Mit 2.744 Metern ist er der zweithöchste Berg der Auswertung und kommt auf 791 Beiträge, das sind 0,1 Prozent der Zugspitzen-Reichweite.
- Die Top 10 machen 97,1 Prozent der Reichweite aus: Die 42 Berge dahinter teilen sich zusammen knapp 3 Prozent. Die beiden Gipfel auf dem mittleren Platz 26 kommen auf je 615 Beiträge.
- Grenzgipfel bleiben im Schatten: Die 17 Berge, die sich Deutschland mit Österreich teilt, erreichen im Schnitt 2.800 Beiträge, die 35 rein deutschen Gipfel dagegen 29.058.
- Zwei Drittel der Gipfel sind echte Geheimtipps: 32 der 52 Berge liegen unter 1.000 Instagram-Beiträgen, sieben sogar unter 100.
Ranking der zehn beliebtesten Berge in Deutschland
Platz 1: Zugspitze, Bayern (680.545 Beiträge)
Mit 680.545 Beiträgen unter #zugspitze bleibt die Zugspitze ohne echten Herausforderer. Auf 2.962 Metern markiert sie seit der Erstbesteigung 1820 durch Josef Naus den höchsten Punkt Deutschlands, vom Gipfel reicht der Blick bei klarer Sicht auf rund 400 Alpengipfel in Österreich, Italien und der Schweiz. Ein Motiv taucht dabei häufiger auf als jedes andere: das goldene Gipfelkreuz, im Sommer umlagert, im Winter halb eingeschneit. Dahinter folgen die Gondeln der Seilbahnen, die Aufstiegsroute durch das Höllental und das Alpenglühen, das die Wetterstein-Wand am frühen Morgen orange färbt. Wer bequem hinauf will, nimmt die Bayerische Zugspitzbahn, die seit 1930 durch das Wettersteingebirge führt.
Platz 2: Watzmann, Bayern (141.348 Beiträge)
Silber geht an den Watzmann mit 141.348 Beiträgen, weit vor dem Rest des Feldes, und er ist die große Ausnahme unter den Bestplatzierten, denn hinauf führt keine Bahn. Der 2.713 Meter hohe Gipfel bildet das Herzstück des Nationalparks Berchtesgaden, des einzigen Alpen-Nationalparks Deutschlands. Besonders die Watzmann-Ostwand, die höchste Wand der Ostalpen, prägt zusammen mit dem türkisgrünen Königssee darunter das Bild, das die Region weltbekannt gemacht hat. Auf Instagram entsteht seine Reichweite jedoch vor allem von unten: Alpenglühen und Abendrot über der Silhouette, fotografiert von den Wiesen rund um Berchtesgaden. Das Watzmannhaus des Deutschen Alpenvereins liegt auf 1.930 Metern und zählt zu den meistbesuchten Hütten der Region.
Platz 3: Nebelhorn, Bayern (69.515 Beiträge)
Bronze sichert sich das Nebelhorn mit 69.515 Beiträgen. Seit 1930 erschließt die Nebelhornbahn den 2.224 Meter hohen Gipfel bei Oberstdorf, und die Gondel vor der Bergkulisse ist selbst zu einem der häufigsten Motive geworden. Oben wartet der bekannte 400-Gipfel-Panoramablick, der bei klarer Sicht bis zum Bodensee reicht. Wer die Beiträge durchsieht, merkt schnell, wann hier fotografiert wird: früh und spät. Sonnenaufgänge über den Allgäuer Ketten und Sundowner auf der Panorama-Plattform gehören zu den meistgeteilten Aufnahmen. Vom Höfatsweg eröffnen sich Ausblicke auf den Seealpsee, dessen Türkis von oben besonders kräftig wirkt.
Platz 4: Alpspitze, Bayern (53.514 Beiträge)
Die Alpspitze folgt mit 53.514 Beiträgen auf Platz vier, als Wahrzeichen von Garmisch-Partenkirchen. Ihre markante Pyramidenform macht den 2.628 Meter hohen Gipfel zum meistfotografierten Berg des Wettersteingebirges nach der Zugspitze, und zwar überwiegend aus der Ferne: die Silhouette vor blauem Himmel, gespiegelt in einem der Seen im Tal oder im Gegenlicht der Abendsonne. Wer selbst hinauf will, braucht mehr als eine Fahrkarte. Die Alpspitz Ferrata im Schwierigkeitsgrad B führt über Leitern und Tritte durch die Nordwand und taucht in den Beiträgen fast so häufig auf wie der Gipfel selbst, im Sommer wie im Winter. Für Geübte schließt sich der Jubiläumsgrat Richtung Zugspitze an, eine der längsten Gratüberschreitungen der Ostalpen.
Platz 5: Fellhorn, Bayern (35.635 Beiträge)
Das Fellhorn erreicht mit 35.635 Beiträgen Platz fünf und punktet mit Blumenpracht. Auf dem Grat zwischen Fellhorn und Kanzelwand säumen Alpenrosen, Mondrauten und seltene Berg-Flockenblumen den Weg, dazu grasen im Sommer Kühe zwischen den Wiesen der Sennalpe. Am häufigsten geteilt wird jedoch der Weg selbst: die Gratwanderung vom Fellhorn zum Söllereck, ein schmaler Pfad, der über die deutsch-österreichische Grenze führt und sich fotografisch kaum verfehlen lässt. Als zweites Motiv taucht regelmäßig der Schlappoldsee unterhalb des Gipfels auf. Die Route zur Fiderepasshütte führt zusätzlich durch das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen.
Platz 6: Kanzelwand, Bayern und Vorarlberg (Österreich) (21.952 Beiträge)
Auf Platz sechs liegt die Kanzelwand mit 21.952 Beiträgen, ein Grenzgänger zwischen Deutschland und Österreich. Die Kanzelwandbahn erschließt den 2.058 Meter hohen Gipfel von beiden Seiten, vom Grat reicht der Blick über die zerklüfteten Kämme der Allgäuer und Lechtaler Alpen bis zu den Kalkfelsen des Ifen. Der Zweiländer-Sportklettersteig im Schwierigkeitsgrad C bis D fordert Erfahrung und Schwindelfreiheit. Auf Instagram dominiert allerdings das genaue Gegenteil: Der türkise Speichersee an der Bergstation und der Wasser-Erlebnisweg Burmiwasser, auf dem Kinder barfuß durch Rinnen und Becken laufen, gehören zu den meistgeteilten Aufnahmen.
Platz 7: Hoher Göll, Bayern und Salzburg (Österreich) (10.405 Beiträge)
Der Hohe Göll knackt mit 10.405 Beiträgen die 10.000er-Marke und landet auf Platz sieben. Kaum ein anderer Gipfel im Ranking wird so eindeutig von einem einzigen Objekt bestimmt: Das geschwungene Stahlkreuz auf 2.522 Metern taucht in den Beiträgen in jeder denkbaren Perspektive auf, im Gegenlicht, im Nebel, aus der Froschperspektive. Ringsum öffnet sich der Panoramablick auf Watzmann, Hochkalter, das Tennengebirge und bis zum Dachstein. Der anspruchsvollste Zustieg führt über den Mannlgrat, einen Klettersteig im Grad B/C, der an unzähligen Felstürmen und durch kleine Höhlen vorbeiführt. Das Purtschellerhaus dient als Stützpunkt für Einkehr und Übernachtung.
Platz 8: Hochkalter, Bayern (9.438 Beiträge)
Der Hochkalter steht mit 9.438 Beiträgen auf Platz acht, im Schatten seines berühmten Nachbarn Watzmann. Zwischen seinen Gipfeln liegt das Blaueis, der nördlichste Gletscher der Alpen und einzige im Nationalpark Berchtesgaden. Zu seinen Füßen liegen der stille Zauberwald und der Hintersee, deren Spiegelungen die Region zu einem der fotogensten Fleckchen der Berchtesgadener Alpen machen. Unter dem Berg-Hashtag selbst dominieren allerdings Seil und Helm. Die Hochkalter-Überschreitung gilt als technisch anspruchsvoller als die Watzmann-Tour, da sie komplett ungesichert über Kletterstellen führt, und genau diese Kletterstellen füllen die Beiträge, oft mit dem eingezeichneten Routenverlauf über dem Gletscher.
Platz 9: Hochvogel, Bayern und Tirol (Österreich) (5.775 Beiträge)
Den neunten Platz sichert sich der Hochvogel mit 5.775 Beiträgen, und seine Geschichte reicht über Instagram hinaus. Der 2.592 Meter hohe Grenzgipfel trägt wegen seiner schroffen, freistehenden Pyramidenform den Beinamen "Matterhorn des Allgäus", und genau diese Silhouette im Gegenlicht ist sein meistgeteiltes Motiv, dicht gefolgt von Aufnahmen des schmalen Gipfelgrats. Seit Jahren wächst ein Spalt im Gipfelfelsen, den Forschende der TU München beobachten. Messungen zeigen Bewegungen in einer Größenordnung von etwa ein bis zwei Millimetern pro Monat. Der Bäumenheimer Weg ist seit 2014 gesperrt. Der mehrtägige Etappenwandersteig Grenzgänger führt rund um den Hochvogel und wurde als grenzüberschreitendes Gemeinschaftsprojekt der beteiligten Tourismusregionen und des Deutschen Alpenvereins entwickelt.
Platz 10: Osterfelderkopf, Bayern (5.522 Beiträge)
Den zehnten Platz belegt der Osterfelderkopf mit 5.522 Beiträgen. Der 2.030 Meter hohe Gipfel im Wettersteingebirge ist vor allem wegen seiner spektakulären Aussicht auf die benachbarte Alpspitze ein beliebtes Fotomotiv. Die Alpspitzbahn bringt BesucherInnen bequem hinauf zur Bergstation, von der aus sich das markante Gipfelpanorama unmittelbar öffnet. Besonders häufig im Bild ist die Aussichtsplattform AlpspiX: Zwei stählerne Stege ragen in X-Form über den Felsen und geben den Blick in das rund 700 Meter tiefer gelegene Höllental frei. Damit zeigt der Osterfelderkopf, wie Instagram Berge sortiert. Fotografiert wird hier oben, getaggt wird meist der Nachbar, und so kommt der Aussichtsberg auf ein Zehntel der Beiträge der Alpspitze, die auf vielen dieser Bilder das eigentliche Motiv ist.
Das sind Deutschlands beliebteste Berge
Die beliebtesten Berge in Österreich
Platz 1: Großglockner, Tirol und Kärnten (183.854 Beiträge)
Mit 183.854 Beiträgen unter #grossglockner führt Österreichs höchster Berg das Ranking an. Auf 3.798 Metern markiert er den höchsten Punkt des Landes und gibt der gesamten Glocknergruppe ihren Namen, gleichzeitig verläuft über seinen Gipfel die Grenze zwischen Tirol und Kärnten. Ein Motiv taucht dabei häufiger auf als jedes andere: die charakteristische Doppelpyramide über der Pasterze, Österreichs größtem Gletscher, fotografiert von der Franz-Josefs-Höhe. Dahinter folgen die Serpentinen der Großglockner Hochalpenstraße, die Murmeltiere an den Aussichtspunkten und das Alpenglühen, das die Nordwand am frühen Morgen orange färbt. Wer nicht klettern will, kommt über die Hochalpenstraße bis auf 2.369 Meter heran, und genau von dort entstehen die meisten Aufnahmen.
Platz 2: Kitzsteinhorn, Salzburg (152.561 Beiträge)
Der zweite Platz geht an das Kitzsteinhorn mit 152.561 Beiträgen, und es ist der Gegenentwurf zum Sieger: hier zählt nicht der Aufstieg, sondern die Erschließung. Der 3.203 Meter hohe Gipfel über Kaprun ist Salzburgs erstes Gletscherskigebiet, weniger als 200 Höhenmeter unter dem Gipfel liegt die Gipfelwelt 3000 mit Seilbahnstation, Panoramaplattform und Stollen durch den Fels. Entsprechend sieht die Motivlage aus: Aussichtsplattformen über dem Wolkenmeer, Gondeln vor Gletscherkulisse und Schneefelder im Hochsommer dominieren die Beiträge. Als Ganzjahresziel sammelt das Kitzsteinhorn Reichweite auch dann, wenn andere Gipfel längst unter Schnee liegen, was seinen Vorsprung auf den Rest des Feldes erklärt.
Platz 3: Hochkönig, Salzburg (108.096 Beiträge)
Bronze sichert sich der Hochkönig mit 108.096 Beiträgen. Der 2.941 Meter hohe Gipfel ist der höchste Berg der Berchtesgadener Alpen und trägt mit dem Franz-Eduard-Matrashaus die höchste Hütte der Gebirgsgruppe, die damit zugleich das meistgeteilte Motiv stellt: das Schutzhaus direkt am Gipfelplateau, oft im Gegenlicht oder über einem Nebelmeer. Darunter erstreckt sich das Übergossene Alm, ein Gletscherrest, dessen Rückgang in den Beiträgen der vergangenen Jahre sichtbar wird. Wer die Beiträge durchsieht, merkt schnell, wann hier fotografiert wird: früh und spät, weil der Anstieg ab Mühlbach als Tagestour lang ist und viele auf der Hütte übernachten.
Das sind Österreichs beliebteste Berge
Die beliebtesten Berge in der Schweiz
Platz 1: Matterhorn, Wallis (1.147.557 Beiträge)
1.147.557 Beiträge unter #matterhorn, keine andere Erhebung im Alpenraum kommt in diese Größenordnung. Die Erklärung liegt in der Form: Die 4.478 Meter hohe Felspyramide über Zermatt steht so frei, dass sie aus jeder Richtung als Silhouette erkennbar bleibt, und genau das macht sie fotografisch zum Selbstläufer. Über den Gipfel verläuft die Grenze zum italienischen Aostatal. Wonach die Beiträge sich sortieren, ist weniger der Berg als der Standort davor. Am häufigsten im Bild ist der Riffelsee, wenn morgens kein Wind geht und die Spiegelung steht, dahinter folgen die rote Gornergratbahn, die seit 1898 auf 3.089 Meter fährt, der Hörnligrat als klassische Route und die wenigen Minuten nach Sonnenaufgang, in denen die Ostwand rot wird. Auf den Gipfel selbst kommen nur Seilschaften mit Bergführung, fotografiert wird er von unten, und das in einer Dichte, die jeden Vergleich sprengt.
Platz 2: Eiger, Bern (732.913 Beiträge)
Der Eiger erreicht 732.913 Beiträge und verdankt seine Bekanntheit vor allem einem Gesicht: der Nordwand über Grindelwald. 1.800 Meter Fels, deren Erstdurchsteigung 1938 und deren Alpingeschichte den 3.970 Meter hohen Gipfel weit über die Schweiz hinaus berühmt gemacht haben und die als berühmteste Nordwand der Alpen gilt. Fotografiert wird der Berg überwiegend von den Aussichtspunkten ringsum, von der Kleinen Scheidegg, vom Männlichen und vom Eiger Trail, der direkt unter der Wand verläuft. Häufig im Bild ist auch die Dreierkette mit Mönch und Jungfrau sowie die Jungfraubahn, die seit 1912 durch den Eiger hindurch zum Jungfraujoch führt, deren Aussichtsfenster mitten in der Wand selbst zum Motiv geworden ist.
Platz 3: Titlis, Bern und Obwalden (176.650 Beiträge)
Der Titlis kommt auf 176.650 Beiträge und liefert damit das deutlichste Gegenbeispiel zur Annahme, Höhe erzeuge Reichweite. Mit 3.238 Metern liegt er über 1.200 Meter unter dem Matterhorn und schlägt trotzdem die meisten Viertausender der Auswertung. Verantwortlich ist die Erschließung des höchsten Punkts im Kanton Obwalden. Die Rotair, die erste Drehgondelbahn der Welt, dreht sich auf der Fahrt einmal um ihre Achse, oben folgen der Cliff Walk, eine rund 100 Meter lange Hängebrücke auf 3.041 Metern über einem 500 Meter tiefen Abgrund, und ein Stollen durch den Gletscher. Diese drei Bauwerke füllen die Beiträge, der Blick über die Urner Alpen kommt erst danach, und der Gipfel selbst taucht seltener auf als die Brücke, die zu ihm führt.
Das sind die beliebtesten Berge der Schweiz
Methodik
Für das Berge-Ranking in der DACH Region hat Fit Reisen über vier Millionen Instagram-Beiträge zu 420 Gipfeln ab 2.000 Metern Höhe in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgewertet, davon 52 in Deutschland, 277 in Österreich und 91 in der Schweiz. Grundlage der Bergauswahl ist die Gipfeldatenbank von deine-berge.de, aus der alle Berge auf deutschem, österreichischem und schweizerischem Staatsgebiet einschließlich der Grenzgipfel übernommen wurden. Grenzgipfel sind dabei jeweils dem Land zugeordnet, auf dessen Gebiet sie liegen, und erscheinen in den betroffenen Länderwertungen doppelt. Für jeden Gipfel wurde die Zahl der öffentlichen Instagram-Beiträge unter dem exakten Berg-Hashtag erhoben, etwa #zugspitze, #grossglockner oder #matterhorn. Berücksichtigt wurden ausschließlich eindeutig zuordenbare Bergnamen. Dubletten wurden entfernt, mehrdeutige Begriffe, die auch für Orte, Hotels oder Marken stehen, aus der Wertung ausgeschlossen. Nicht einbezogen wurden Gipfel unter 2.000 Metern, reine Nebengipfel und Gebirgsgrate ohne eigenständigen Hashtag. Bei identischer Beitragszahl erhalten die betroffenen Gipfel denselben Platz, der nächste Rang wird entsprechend übersprungen. Die Ranglisten werden je Land getrennt ausgewiesen, zusätzlich entsteht eine länderübergreifende DACH-Wertung. Stichtag der Erhebung war der 4. September 2026.
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