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Tschechien · Westböhmen

Kuren in Marienbad – so weltberühmt wie viele seiner Gäste

Der traditionsreiche Kurort Marienbad (Marianske Lázne) wurde 1818 von Karl Kaspar Reitenberger, dem Abt des Stiftes Tepla, gegründet und liegt im Westen Tschechiens. Die weltweite Berühmtheit der Kuren in Marienbad ist auf ein Reichtum an heilenden Mineralquellen, Naturgasen und Moor zurückzuführen. Hier schaffen eine traumhafte Landschaft mit weitläufigen Wäldern, eine reine Luft und angenehmen Höhenlage von ca. 625 – 770 Meter über dem Meeresspiegel, ideale Voraussetzungen für Regeneration und Heilung während Kuren in Marienbad.

Außerdem bietet das Heilbad eine Vielzahl an interessanten Ausflugsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten. Hierzu zählen beispielsweise die Schlösser Königswart und Petschau sowie die Kurstädte Karlsbad und Franzensbad, die mit Marianske Lázne das Böhmische Bäderdreieck bilden, und die prächtige Architektur der Region. Aufgrund der direkten Lage am Naturschutzgebiet des Kaiserwaldes, eignet sich die Gegend sehr gut für entspannende Wanderungen und Radtouren.

Die Kurtradition des Heilbades blickt auf eine lange Geschichte zurück. In vergangenen Jahrhunderten kurten hier bereits weltberühmte Persönlichkeiten, wie Franz Kafka, Johann Wolfgang von Goethe und Kaiser Franz Joseph. Und auch noch heute erfreuen sich Kuren in Marienbad, der Stadt der 40 Heilquellen, sehr großer Beliebtheit!

Kuren in Marienbad – Trinkkuren, Mineralbäder und Inhalation

Neben den 40 Heilquellen, die in der Stadt selbst entspringen, gibt es in der Umgebung ca. 100 weitere. Daher gilt die Region rund um das Böhmische Bäderdreieck als die quellenreichste Region Europas und genießt weltweite Berühmtheit.

Aufgrund der verschiedenen kalten Mineralquellen, welche eine Temperatur von ca. 7°C bis 10°C haben, eignen sich Kuren in Marienbad sowohl für Mineralbäder und Inhalationen als auch für Trinkkuren. In Kombination mit dem milden Klima und idyllischen Natur, haben die Anwendungen eine gesundheitsfördernde und entspannende Wirkung. Daher wird ein Kuraufenthalt bei diversen Indikationen, wie beispielsweise Atemwegs-, Stoffwechsel- und Nierenerkrankungen, Beschwerden des Bewegungsapparates und Frauenleiden, empfohlen.

Eines der Marienbader Naturheilschätze ist das natürliche CO2 Heilgas, welches in Form von Mineral- und trockenen Kohlesäurebädern angewandt wird. Dieses hat eine positive Wirkung auf die Durchblutung und Nierenfunktion. Als Heilgasinjektion wird es während Kuren in Marienbad zudem zur Linderung von Schmerzen und zur Beschleunigung des Heilungsprozesses genutzt.

Bilder aus Marienbad


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