3 Tage Fasten - Die kleine Fastenkur

3 Tage Fasten

Die kleine Fastenkur

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Kurzes Fasten zum Entschlacken

Eine richtige Fastenkur dauert meist 14-21 Tage. Aber auch kurzes 3 Tage Fasten hilft dem Körper schon beim Entgiften und Entschlacken. Gerade wenn der Gedanke an 14 Tage ohne Essen abschreckt, ist eine 3 Tage Fastenkur genau das Richtige und lässt sich ebenso gut praktisch in den Alltag einbinden.

Wie funktioniert die 3 Tage Fastenkur?

Entscheiden Sie sich im Vorfeld für drei Tage einer Woche in der Sie nicht allzu viele Termine und Verpflichtungen anstehen haben. Der perfekte Zeitpunkt kann ein leerer Kühlschrank dafür bieten. Sie müssen keine Lebensmittel wegwerfen, haben aber genug Platz für gesundes Essen bzw. die Zutaten für Ihre kleine Fastenkur.

Falls Sie Arbeitstätig sind und sich Ihr Wochenende nicht nehmen lassen wollen, können Sie 3 Tage Fasten auch bestens in Ihren beruflichen Alltag einbeziehen. Von Vorteil ist es, sich während der Fastentage auch abends eine Beschäftigung, wie z.B. sportliche Aktivitäten oder einen Saunabesuch vorzunehmen um danach positiv erschöpft schlafen zu gehen.

Eine kleine Kur von maximal 3 Tagen ist simpel durchzuführen und benötigt nur eine sehr geringe organisatorische Vorbereitung. Abgeleitet von der klassischen Fastenkur nach Buchinger werden die Tage in drei Phasen aufgeteilt. Ein Entlastungstag, ein Vollfastentag und einen Aufbautag.

Der Entlastungstag hat die Aufgabe den Körper auf den Vollfastentag vorzubereiten. Sie nehmen zwei leichte, gesunde Mahlzeiten mit viel Obst und Gemüse sowie ausreichend Wasser und/oder Kräutertee zu sich. Auf Fleisch- und Milchprodukte sowie Alkohol, Kaffee und Zucker werden dabei komplett verzichtet. Die dritte Mahlzeit fällt weg und Sie beginnen mit der Darmentleerung.

Früh morgens am zweiten Tag setzen Sie das Abführen fort. Nun befindet sich der Körper im Fastenstoffwechsel und Sie nehmen keine feste Nahrung mehr zu sich. Den Vollfastentag über trinken Sie Gemüsebrühe, Gemüsesäfte und Wasser oder Tee.

Am letzten Tag, dem Aufbautag, leiten Sie den Übergang zur „normalen“ Ernährung wieder ein. Das Fastenbrechen beginnt morgens mit einem Apfel, geht über zu gedünstetem Gemüse am Mittag und endet mit einem Salat oder Gemüse am Abend.
Auch die Tage danach sollten Sie langsam angehen und sich bewusst ernähren, gründlich kauen und auf leichte Mahlzeiten achten, so geben Sie Ihrem Körper die benötigte Zeit um sich langsam wieder an die Nahrung zu gewöhnen.
Eine kurze Fastenkur kann auch gut zu Hause durchgeführt werden.

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Ihre Fasten- & Ernährungs-Expertin Frau Melanie Katzke

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