Bewegungsbad
Unter einem Bewegungsbad versteht man eine Form von Heilgymnastik. Die Übungen werden in einem Bewegungsbecken mit warmem Wasser durchgeführt, wodurch der Körper entlastet und die Gelenke geschont werden. Gleichzeitig sorgt der Wasserwiderstand für einen sanften Trainingseffekt. Bewegungsbäder kommen häufig nach Operationen, bei Muskel- und Gelenkerkrankungen oder chronischen Schmerzen im Rahmen einer Physiotherapie zum Einsatz.
Geschichte: Woher stammt das Bewegungsbad?
Funktionsweise: Wie läuft ein Bewegungsbad ab?
Indikationen: Wie wirkt ein Bewegungsbad und für wen ist es geeignet?
Kontraindikationen: Welche Nebenwirkungen hat ein Bewegungsbad?
Fazit
Das Wichtigste zum Bewegungsbad im Überblick
- 1. Bei einem Bewegungsbad werden verschiedene heilgymnastische Übungen im Wasser nach Anleitung durchgeführt.
- 2. Bewegungsbäder werden häufig im Rahmen einer Physiotherapie verordnet.
- 3. Die Vorteile eines Bewegungsbads liegen im Auftrieb im Therapiebecken, der die Übungen leicht erscheinen lässt und die Gelenke schont, sowie den thermischen Eigenschaften des Wassers. Auch trainiert man gegen den Wasserwiderstand, was das Training effizient macht.
- 4. Bewegungsbäder haben kaum Nebenwirkungen und sind ein schonendes Training für alle Altersgruppen.
- 5. Bewegungsbäder fördern die Beweglichkeit des Körpers und verbessern auch die motorischen und kognitiven Fähigkeiten.