Dominikanische Republik Urlaub

Tipp: Unsere beliebtesten Hotels für Ihren entspannten Dominikanische Republik-Urlaub

Die karibische Antilleninsel Dominikanische Republik ist vor allem für ihre von Kokospalmen gesäumten Traumstrände und den türkisblauen Ozean berühmt. Tatsächlich zählt die „Perle der Antillen“ zu den abwechslungsreichsten Ländern Zentralamerikas: jenseits der paradiesischen Küsten erheben sich majestätische Gebirgslandschaften, in deren Ausläufern sich duftende Olivenhaine erstrecken und irgendwo in surreal wirkende Wüsten übergehen. Einst begann hier die Eroberung Amerikas. Auf den kopfsteingepflasterten Gassen der Hauptstadt Santo Domingo, vorbei an prächtigen Kolonialbauten, verliert man sich schnell in jene Zeit, als die spanischen Konquistadoren die Neue Welt beherrschten.

Geheimtipps & Entdeckungsreisen

Punta Cana
Kokospalmen säumen den feinen Sandstrand, der mitten in der Brandung in den türkisblauen Ozean übergeht – das ist die Costa de Coco, einer der beliebtesten Küstenabschnitte der Dominikanischen Republik. Auf dem östlichsten Zipfel Land befindet sich das luxuriöse Urlaubsparadies Punta Cana, genau dort, wo Atlantik und Karibik aufeinandertreffen. Hier bringt die tropische Sonneneinstrahlung die faszinierende Unterwasserwelt zum Leuchten: Papageien-, Clownfische und Barracudaschwärme schwimmen durch bunt schimmernde Korallenformationen. Allerdings kommen hier nicht nur Taucher auf ihre Kosten, denn Punta Cana ist ebenfalls ein Eldorado für Surfer und Sonnenanbeter.

Laguna Gri-Gri
An der wildromantischen Nordküste, unweit des Städtchens Río San Juan, schmiegt sich die Laguna Gri-Gri in gewaltige Felsen ein und lichtet so die dichten Mangrovenwälder, die sie umgeben. Das kleine Naturjuwel besteht aus einem türkisblauen Süßwasserteich, der von einem unterirdischen Fluss gefüllt wird. Hier dringt er an die Oberfläche, um dann durch einen Kanal weiter ins offene Meer zu fließen. Es werden Erkundungstouren per Boot angeboten, vorbei an bizarren Felsformationen und Grotten und durch die artenreiche Tierwelt hindurch. Ein Halt lohnt sich in der Cueva de las Golondrinas, der Höhle der Schwalben.

Ruinas de La Isabela
Christoph Kolumbus gründete 1493 seine erste Siedlung in der Neuen Welt: La Isabela, zu Ehren der damals herrschenden Königin Isabela La Católica. Heute stehen von den Gebäuden der ersten Kolonialisierung fast nur noch die Grundmauern, jedoch sind die Ausgrabungsstätte und das Museum mit Ausstellungen über die Conquista durchaus sehenswert. Beides befindet sich auf dem Gelände der damaligen Siedlung, das mittlerweile zum Parque Nacional Arqueológico-Histórico La Isabela gemacht wurde.

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DOs and DON'Ts

DOs
• Geduld haben. Generell ist das Leben in der Dominikanischen Republik eher locker und entspannt, weshalb sich Europäer oft in Geduld üben müssen, wenn die Dinge langsamer laufen, als sie es gewohnt sind.
• Ein „Presidente“ am Strand. Nur wenige Dinge sind typischer, als ein großes Bier (Presidente) am Plastiktisch einer Strandbar mit Blick auf den Ozean zu trinken.
• Handeln. Auf Märkten ist Handeln durchaus üblich, selbst wenn ein Preis angegeben ist – oftmals lohnt sich der Versuch.

DON‘Ts
• Fotografieren von Militär und militärischen Einrichtungen. Grund dafür sind gewisse Schutzbereichgesetze im Hinblick auf die Wahrung militärischer Geheimnisse.
• Unpassende Kleidung. Die Dominikaner legen großen Wert auf ihr Äußeres. Wer sich nicht gerade am Strand aufhält, sollte auf angemessene, nicht zu legere Kleidung achten.
• Nacktbaden. Textilfrei oder oben ohne schwimmen zu gehen verletzt das Schamgefühl der Einheimischen. Obwohl oben ohne noch in einigen All-inclusive-Hotels toleriert wird, verbieten es immer mehr Resorts ausdrücklich.

An- und Einreise

Flugdauer (ab FFM): ca. 10 Stunden
Visum: Einreisebestimmungen finden Sie unter https://www.fitreisen.de/visum
Impfungen: Allgemein wird eine Impfung gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Tollwut, ggf. Cholera empfohlen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.crm.de/laender.
Vor Ort: Das Straßennetz um die Touristenzentren ist gut ausgebaut. Abseits dieser Hauptstraßen sind Straßenschäden, u.a. als Folge von Überschwemmungen, häufig. Aufgrund der im Land üblichen aggressiven Fahrweise und Nichtbeachtung der Verkehrsregeln ist besonders umsichtiges und defensives Verhalten geboten. Von Nachtfahrten über Land wird wegen Straßenschäden und drohender Raubüberfälle abgeraten.

Daten & Fakten

Offizieller Name: República Dominicana (Dominikansiche Republik)
Lage: Ostteil der Insel Hispaniola, Große Antillen, Karibik
Fläche: 48.320 km²
Hauptstadt: Santo Domingo
Bevölkerung: 10 Mio.
Religiöse und ethnische Gruppen: 65% Katholiken, 18% Protestanten, 12% Atheisten, 5% Sonstige
Sprache: Spanisch (Amtssprache)
Geografie: weitestgehend gebirgig, nur der Osten der Insel ist relativ flach, breites Längstal im Norden. Höchster Punkt: Pico Duarte (3098m)
Zeitzone: Atlantic Standard Time (UTC - 04:00)
Politisches und Wirtschaftliches: Präsidialdemokratie, BIP: 67 Mrd. USD (2015)
Währung: Dominikanischer Peso (1€ = ca. 50 DOP)

Klima und beste Reisezeit

An der Nordküste der Insel herrscht tropisches Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit, während der Süden viel trockener ist. Die Dominikanische Republik liegt im Wirkungsbereich tropischer Wirbelstürme.
Winterdurchschnittstemperatur: 19°C/29°C (Tiefsttemperaturen um 19°C im Januar)
Sommerdurchschnittstemperatur: 22°C/31°C (Höchsttemperaturen um 31,5°C im August)
Wassertemperatur: max. 28°C von Juli bis Oktober

Da das ganze Jahr über hochsommerliche Temperaturen herrschen, gibt es keine bestimmte Badesaison. Die beliebteste Reisezeit ist jedoch von Dezember bis April, da in diesen Monaten Traumwetter fast schon garantiert ist. Vorsicht: Von Juni bis November ist Hurrikan-Saison in der Karibik, wobei es in der Dominikanische Republik äußert selten zu tropischen Wirbelstürmen kommt.

Regionen in Dominikanische Republik