Hinweise zu Ihrer Reise

Aktuelle Bestimmungen der Reiseländer

Reisen bleibt weiterhin möglich

Aktuell plant die Bundesregierung zusammen mit den Ländern ein Reiseverbot innerhalb Deutschlands. Hierzu finden Sie im Abschnitt Deutschland weitere Informationen.

Reisen ins Ausland sind hiervon nicht betroffen. Hier gelten jedoch die individuellen Regelungen des Auswärtigen Amtes. Aktuelle Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite.

Sollte es aus irgendeinem Grund erneut eine Reisewarnung für eine Urlaubsregion geben, garantiert Fit Reisen für alle Flug- und Bus-Pauschalreisen die kostenfreie Rückholung aller Gäste dieser Region nach Deutschland.

Deutschland

Geplante Reiseeinschränkungen im November

Die Bundesregierung hat in ihrer Presseerklärung mitgeteilt, dass vom 2. bis 30. November keine touristischen Reisen stattfinden dürfen.

Leider ist dies nicht nur für alle gebuchten Reisen bedauerlich, sondern ist hierzu auch die rechtliche Situation in Deutschland schwierig. Zum einen kann solch eine Einschränkung nur von den Bundesländern beschlossen werden, welche dies oftmals mit unterschiedlichen Regelungen und unterschiedlichen Ausnahmen tun. Zum anderen ist eine Klagewelle gegen diese Einschränkungen zu erwarten, welche, wie beim bisherigen Beherbergungsverbot, von den Gerichten geprüft wird - insbesondere in Hinblick auf die Verhältnismäßigkeit, die Gerechtigkeit in Bezug auf erlaubte Geschäftsreisen und neuerdings auch in Hinblick auf die notwendige Einbindung der Länderparlamente. Es ist folglich anzunehmen, dass die aktuell angestrebte Bundesregelung somit in der Form nicht in Kraft tritt.

Wir möchten unsere Kunden jedoch nicht in dieser Ungewissheit belassen und ermöglichen ihnen die Umbuchung auf einen neuen Termin im nächsten Jahr oder die Umbuchung auf einen unbestimmten Termin. Hierbei können Sie ganz flexibel im nächsten Jahr in Ruhe einen neuen Termin auswählen und später reisen. Bitte nutzen Sie für die Mittelung Ihres Wunsches unser Umbuchungsformular.


Regelungen für Ihre Reise ins Ausland

Ägypten

Reisewarnung besteht trotz Einreisemöglichkeit

Das RKI stuft das Land aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. 

Seit Juli haben die Flughäfen wieder ihren Betrieb aufgennommen und Touristen dürfen wieder einreisen. Für die Einreise ist die Vorlage eines negativen COVID-19-PCR-Test erforderlich. Dieser darf bei Einreise nicht älter sein als 72 Stunden.

In den touristischen Regionen Südsinai, Rotes Meer und Matrouh gelten die Ausgangsperren nicht mehr. Restaurants und Café können unter Auflagen öffnen. An öffentlichen Orten muss zudem ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Generell sollte ein Mindestabstand zu anderen jederzeit eingehalten werden. 

Corona-Infektions-Risiko: sehr gering*

Bosnien und Herzogowina

Einreise derzeit nicht möglich

Das RKI stuft das Land aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. 

Derzeit ist eine Einreise nur mit Aufenthaltsgenehmigung gestattet.

Corona-Infektions-Risiko: hoch*

Bulgarien

Teilreisewarnung 

Das Auswärtige Amt warnt derzeit vor Reisen in die Regionen Blagoevgrad, Targowischte, Rasgrad, Sofia-Stadt und Sliwe. Das RKI zählt diese Regionen zu Risikogebieten mit erhöhtem Infektionspotenzial. Daraus resultiert eine Quarantäneverpflichtung nach Reiserückkehr. 

Seit Juni ist eine Einreise für EU-Bürger wieder möglich, an der Grenze muss ein Einreiseformular ausgefüllt werden.

Hotels und Gaststätten haben wieder geöffnet. An den Badestränden im Land wurden die Abstände zwischen den Sonnenliegen vergrößert. Die Maskenpflicht gilt derzeit in Geschäften, ÖPNV und geschlossenen, öffentlichen Räumen. 

Corona-Infektions-Risiko: hoch*

Costa Rica

Reisewarnung besteht trotz Einreisemöglichkeit

Das RKI stuft das Land aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Seit August ist eine Einreise für Touristen u.a. aus der EU möglich, wenn die Einreisenden einen negativen Covid-19-Test mitführen, der nicht älter als 42 Std. ist, ein online ausgefülltes Gesundheitsformular und eine Krankenversicherung haben, die auch bei Covid-19 greift.

Hotels haben geöffnet. Restaurants und Cafés können öffnen. Die Regierung plant zudem die Öffnung der Strände.

Corona-Infektions-Risiko: stark erhöht*

Dominikanische Republik

Grenzen für Touristen geöffnet

Das RKI stuft das Land aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Die Dominikanische Republik lässt Touristen wieder einreisen. Bei Ankunft werden Covid-19-Tests durchgeführt, außerde der Reisende hat bereits ein negatives Testergebnis bei sich, das nicht älter als 5 Tage ist.

Hotels sind seit Juli wieder geöffnet und unterliegen strengen Hygiene- und Abstandsregeln. In der Öffentlichkeit ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes Pflicht. Die Regierung hat eine Ausgangssperre verhängt: Bis voraussichtlich 1.9. gilt diese von 19 - 5 Uhr, an den Wochenenden bereits ab 17 Uhr.

Corona-Infektions-Risiko: hoch*

Estland

Quarantänepflicht

Das RKI stuft die Region Jõgeva ab dem 24.10. als Risikogebiet ein, den Kreis Ida-Viru dann nicht mehr. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. 

Seit dem 31.8. gilt erneut die 2-wöchige Quarantänepflicht nach Einreise ins Land, wenn das Herkunftsland die Inzidenzzahl von 47,8 überschreitet. Deutschland tut dies derzeit, deutsche Touristen unterliegen also der Quarantänepflicht. 

Hotels, Schwimmbäder, Spas, Restaurants und Cafés haben wieder geöffnet. Es gibt im Alltag derzeit keine generelle Maskenpflicht, lediglich ein Mindestabstand ist einzuhalten und das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird empfohlen. 

Corona-Infektions-Risiko: hoch*

Finnland

Reisebeschränkungen wieder eingeführt

Die finnischen Behörden haben die Reisebeschränkungen u.a. für Touristen aus Deutschland wieder eingeführt. Somit sind touristische Reisen derzeit nicht möglich. Informationen zu den Einreisebschränkungen veröffentlicht die finnische Regierung regelmäßig.

Das RKI stuft die Region Österbotten aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. 

Es gelten die üblichen Hygienevorgaben und auf das Händeschütteln soll möglichst verzichtet werden. Restaurants und Cafés dürfen öffnen, wenn sie ihren Gästen die Möglichkeit bieten, sich die Hände zu waschen/ desinfizieren. Personen mit Krankheitssymptomen dürfen keine gastronomischen Einrichtungen betreten.  

Corona-Infektions-Risiko: erhöht*

Frankreich

Regionale Reisewarnungen

Das RKI stuft das Land und das Überseegebiet Martinique aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. 

Verpflichtende Tests vor Einreise gibt es derzeit nur für Reisende nach Guadeloupe. Aufgrund steigender Infektionszahlen wurde das Staatsgebiet in Warnstufen eingeteilt, um eventuelle Maßnahmen schneller und punktuell in Kraft treten zu lassen. 

Strände, Schwimmbäder sowie Restaurants und Cafés haben generell wieder geöffnet, es kann jedoch zu vereinzelten regionalen Abweichungen kommen. Es gelten Abstands- und Hygieneregeln. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist in öffentlichen Verkehrsmitteln und in geschlossenen, öffentlich zugänglichen Räumen verpflichtend. In einigen Großstädten wird die Maskenpflicht bereits auf sämtliche öffentliche Bereiche ausgeweitet.

Corona-Infektions-Risiko: stark erhöht*

Griechenland

Keine Reisewarnung seit dem 15. Juni

Die Reisewarnung für Griechenland wurde vom Auswärtigen Amt aufgehoben.

Die Einreise aus Deutschland ist wieder möglich. Touristen müssen sich vorab online registrieren und den von der Behörde gesendeten Barcode am Flughafen vorzeigen. Bei Einreise können dann stichprobenartig COVID-19-Tests durchgeführt werden. Am Flughafen Thessaloniki ist ein COVID-19 Test bei Einreise verpflichtend. Bis zum Eintreffen der Testergebnisse ist eine 24-stündige Selbstisolation im Hotel notwendig.

Hotels sind wieder geöffnet. Badestrände sind wieder nutzbar und Restaurants haben mit Einschränkungen geöffnet. Zudem dürfen auch Spa- und Wellnesseinrichtungen wieder öffnen. Archäologische Stätten im Freien sind wieder zugänglich und die Museen dürfen öffnen. Die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften ist wieder eingeführt worden. Je nach Infektionsgeschehen kann es regional zu weitergehenden Schutzmaßnahmen kommen. Auf den Inseln Poros, Paros und Antiparos gilt z.B. bereits eine Maskenplicht im Freien.

Reisen innerhalb des Landes sowie zu den griechischen Inseln sind wieder per Flugzeug oder Fähre (mit geringerer Passagierzahl) möglich.

Corona-Infektions-Risiko: erhöht*

Indien

Einreise derzeit nicht möglich

Das RKI stuft das Land aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Ausländische Touristen dürfen nicht einreisen. Der internationale Flugverkehr ist derzeit weitestgehend unterbrochen. 

Corona-Infektions-Risiko: deutlich erhöht*

Indonesien

Einreise derzeit nicht möglich

Das RKI stuft das Land aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Ausländische Touristen dürfen bis auf Weiteres nicht einreisen. Der internationale Flugverkehr ist weiterhin stark eingeschränkt. 

Corona-Infektions-Risiko: mittel*

Israel

Einreise derzeit nicht möglich

Das RKI stuft das Land aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Ausländische Touristen dürfen bis auf Weiteres nicht einreisen. Der Flugverkehr nach Deutschland ist weiterhin stark eingeschränkt. Das Land befindet sich in einem zweiten Lockdown, der vorerst bis zum 11.10. gelten soll. 

Corona-Infektions-Risiko: stark erhöht*

Italien

Regionale Reisewarnung

Das RKI stuft die Regionen Aostatal, Umbrien, Lombardei, Piemont, Toskana, Venetien, Latium, Abruzzen, Friaul-Julisch Venetien, Emilia-Romagna, Sardinien, Campania, Ligurien und die autonome Provinz Bozen-Südtirol aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. 

Einreisende müssen nicht in Quarantäne, sondern können sich frei bewegen. Reisende nach Sardinien müssen sich 48 Std. vor Einreise registireren.

Vielerorts ist das Tragen von Mund-Nasen-Schutz und Handschuhen verpflichtend.

Die italienischen Badeorte planen den Strandzugang über ein Buchungssystem zu organisieren, damit die Abstandsregeln leichter eingehalten werden können. 

Corona-Infektions-Risiko: erhöht*

Jordanien

Einreise für Touristen eingeschränkt möglich

Das RKI stuft Jordanien aktuell aufgrund steigender Infektionszahlen als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Touristen dürfen seit dem 5.8. wieder einreisen. Voraussetzung sind ein negativer Covid-19-Test (nicht älter als 72 Std.), die Einreise aus einem "grünen" Land, das Ausfüllen eines Online-Antrages, die Installation der jordanischen Corona-App und ein weiterer Test bei Ankunft am Flughafen. Deutschland zählt derzeit zur gelben Kategorie, die Liste wird alle 14 Tage aktualisiert. Deutsche Touristen müssen sich somit in Jordanien in eine mehrtägige Quarantäne begeben. 

Von 0 bis 6 Uhr gilt täglich eine landesweite Ausgangssperre und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie Handschuhen beim Betreten von Geschäften etc. ist Pflicht. 

Corona-Infektions-Risiko: sehr hoch*

Kroatien

Teilweise Reisewarnung

Das RKI stuft das Land teilweise als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Diese gilt für folgende Gespanschaften: Split-Dalmatien, Dubrovnik-Neretva, Požega-Slawonien, Lika-Senj, Virovitica-Podravina Vukovar-Syrmien, Sisak-Moslavina, Krapina-Zagorje, Virovitica-Podravina und ab dem 24.10. auch für Karlovac, Osijek-Baranja, Zagreba, Varaždin und Bjelovar-Bilogora

Einreise für EU-Bürger ist aktuell möglich, Urlauber müssen derzeit auch keine Reservierungsbestätigung mehr vorzeigen. Bei Einreise werden jedoch weiterhin die Kontaktdaten und der Aufenthaltsort im Land erfasst. Dies kann auch vorab online beim kroatischen Tourismusministerium erfolgen. Die obligatorische Quarantäne ist aufgehoben. Derzeit gibt es internationale Flugverbindungen lediglich nach Zagreb, Split und Dubrovnik, der Fährverkehr wurde eingeschränkt wieder aufgenommen. In öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes Pflicht. 

Hotels haben wieder geöffnet. An den Stränden ist ein Mindestabstand einzuhalten. Auch Cafés, Restaurants, Schwimmbäder und Nationalparks haben geöffenet. Hier kann es zu regionalen Unterschieden kommen. Hygiene- und Sicherheitsregeln müssen beim Besuch eingehalten werden. Im öffentlichen Raum ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Corona-Infektions-Risiko: deutlich erhöht*

Litauen

Quarantäneauflagen für Deutschland derzeit wieder aktuell

Das RKI stuft die Regionen Šiaulių und Kaunas aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Jeder Einreisende muss sich auf der Webseite der zuständigen litauischen Behörde registrieren. Bei Flug- oder Schiffsanreise muss die Registrierung vor Reisebeginn erfolgen, bei Einreise über den Landweg bis spätestens 12 Std. nach Ankunft. 

Die Quarantäne entfällt für Personen aus Staaten, in denen weniger als 25 Fälle je 100.000 Einwohner in den vergangenen 14 Tagen erfasst wurden. Eine Übersicht mit den Ländern, für die eine Quarantäne gilt wird von den litauischen Behörden regelmäßig veröffentlich. 

Deutschland wird derzeit nicht auf dieser Liste geführt, d.h. deutsche Touristen unterliegen nicht den Quarantäneauflagen.

Im öffentlichen Personenverkehr wird das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes empfohlen. Beim Betreten von Geschäften oder Museen wird um Handdesinfektion gebeten.

Corona-Infektions-Risiko: erhöht*

Malaysia

Einreise derzeit nicht möglich

Ausländische Touristen dürfen derzeit nicht einreisen. Derzeit gilt ein generelles Einreiseverbot für deutsche Staatsangehörige.

Corona-Infektions-Risiko: mittel*

Malediven

Einreise wieder möglich

Das RKI stuft das Land aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Touristen dürfen jedoch wieder einreisen, vorausgesetzt sie führen einen negativen PCR-Test in englischer Sprache mit, der nicht älter als 72 Std. ist. Wer bei Einreise Erkältungssymptome vorweist muss einen Test am Flughafen machen. Visa werden nur erteilt, wenn eine Buchungsbestätigung aus einem Resort vorliegt. Während des Aufenthaltes darf man sich ausschließlich in dem gebuchten Resort aufhalten und somit keine anderen Inseln besuchen.  

Der von der Regierung ausgerufenen Gesundheitsnotstand gilt mindestens bis zum 6.10. und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist Pflicht.

Corona-Infektions-Risiko: stark erhöht*

Malta

Reisewarnung

Das RKI stuft das Land aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. 

Seit dem 1.7. ist eine Einreise für Touristen u.a. aus Deutschland und weiteren Ländern des "sicheren Korridors" möglich. Bei Ankunft wird ein COVID-19 Test durchgeführt, sollte die Körpertemperatur bei 37,2 Grad oder höher liegen. Bei positivem Testergebnis ist eine 14-tägigen Quarantäne verpflichtend.

Hotels und Restaurants haben wieder geöffnet. Für die Strände und Strandeinrichtungen wurden Hygeniekonzepte entwickelt. Unter Einhaltung eines Mindestabstandes ist das öffentliche Leben weitgehend wieder normal möglich. In Geschäften und Bussen gilt die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. 

Corona-Infektions-Risiko: stark erhöht*

Marokko

Einreise derzeit nicht möglich

Das RKI stuft das Land aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Ausländische Touristen dürfen nicht einreisen. Der internationale Flugverkehr ist weitgehend ausgesetzt und in Teilen des Landes gilt eine allgemeine Ausgangssperre. Bis zum 10.11. gilt vorerst der Ausnahmezustand.

Corona-Infektions-Risiko: deutlich erhöht*

Mauritius

Einreise derzeit nicht möglich

Derzeit ist geplant, dass Touristen unter Auflagen wieder einreisen dürfen. Voraussetzung ist dafür u.a. ein mind. 14-tägiger Aufenthalt und ein negaiver PCR-Test (nicht älter als 5 Tage) bei Einreise. 

Corona-Infektions-Risiko: sehr gering*

Mosambik

Einreise derzeit nicht möglich

Das RKI stuft das Land aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Touristenvisa werden während des Ausnahmezustandes nicht ausgestellt. Der internationale Flugverkehr ist derzeit unterbrochen. 

Corona-Infektions-Risiko: gering*

Myanmar

Einreise derzeit nicht möglich

Derzeit ist eine Einreise für Personen, nicht in in Myanmar leben, grundsätzlich nicht möglich. 

Corona-Infektions-Risiko: erhöht*

Nepal

Einreise derzeit nicht möglich

Das RKI stuft das Land aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Eine Einreise für Touristen ist derzeit nicht möglich. Hiervon ausgenommen sind Trekkingreisende, die bei Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen können.

Corona-Infektions-Risiko: stark erhöht*

Niederlande

Reisewarnung 

Das RKI stuft das Land aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. 

Eine Einreise ist für Deutsche ist uneingeschränkt möglich. Es finden keine Grenzkontrollen zwischen den Niederlanden und Deutschland statt. Generell gilt: Touristen aus Ländern, die ein niedrigeres und gleiches Infektionsrisiko wie die Niederlande vorweisen, dürfen einreisen. 

Hotels, Cafés und Restaurants sind generell geöffnet, ebenso wie Strände. Hier kann es jedoch zu regulierenden Sperrungen von Parkplätzen kommen. Für Restaurants gilt eine Reservierungspflicht. Museumsbesuche können vorab online gebucht werden.

In den öffentlichen Verkehrsmitteln gilt die Pflicht, einen Mund-Nasenschutz zu tragen. In Teilen von Amsterdam und Rotterdam gilt diese Maskenpflicht auf im Freien.

Corona-Infektions-Risiko: stark erhöht*

Österreich

Regionale Reisewarnungen

Das RKI stuft die die Regionen Wien, Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich, das Burgenland, die Steiermark, Tirol und Vorarlberg aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. In den Regionen gibt es vereinzelt Ausnahmen.

Die Grenzen zu Deutschland sind wieder geöffnet und die Einreise ist derzeit uneingeschränkt möglich. Die Infektionszahlen steigen derzeit vor allem in Wien stark an.

Hotels, Gaststätten und Sehenswürdigkeiten sind wieder geöffnet. Aufgrund steigender Infektionszahlen wurde die Maskenpflicht beim Einkaufen wieder eingeführt. 

Corona-Infektions-Risiko: deutlich erhöht*

Polen

Regionale Reisewarnung

Das RKI stuft Polen als Risikogebiet ein. Daher gilt hier ab dem 24.10. eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für das ganze Land. 

Die Einreisebeschränkungen an den Grenzen zu Deutschland sind seit dem 13.6. aufgehoben. Auch die Quarantänepflicht entfällt. Bahn- und Flugverbindungen aus den EU-Mitgliedstaaten (außer Portugal und Schweden) sind wieder möglich.

Hotels, Gaststätten, Cafés und Einkaufszentren sind geöffnet. In geschlossenen Räumen und im ÖPNV gilt eine Maskenpflicht. Diese gilt zusätzlich überall dort, wo der Mindestabstand von 2 Metern nicht eingehalten werden kann. Dazu wurde ein Ampelsystem von gelben und roten Zonen zur Orientierung eingeführt. In roten Zonen gilt auch im Freien die Maskenpflicht.

Corona-Infektions-Risiko: stark erhöht*

Portugal

Regionale Reisewarnung

Derzeit warnt das Auswärtige Amt vor Reisen in die Regionen Lissabon und Norte. Diese Region gilt als Risikogebiet. Einreise auf dem Luftweg aus Deutschland generell möglich.

Madeira:
Wer keinen negativen Test vorweisen kann, hat am Flughafen von Madeira die Möglichkeit einen Test zu machen. Die Wartezeiten vor Ort sind gering und Gäste berichten, dass die Ergebnisse bereits nach 12 Stunden vorliegen. Zahlreiche Hotels, Gaststätten etc. beteiligen sich an dem Projekt "Madeira Safe to discover" zum Einhalten der Hygienestandards. Auch im Freien gilt eine Maskenpflicht.

Im Verhältnis zum Festland Portugals weist die Insel nur geringe Infektionszahlen auf.

Festland:
Das Tragen von Mund-Nasen-Schutz und das Einhalten eines Mindestabstandes von 2 Metern ist Pflicht. Für die Badesaison wurde eine Ampelsystem eingeführt, dass die maximalen Personenkapazitäten regeln soll.

Aufgrund steigender Infektionszahlen in einigen Regionen (u.a. im Großraum Lissabon) des Landes wurden dort einige Lockerungsmaßnahmen vorübergehend zurückgenommen, man soll sich z.B. auf notwendigste Wege beschränken und weitgehend isolieren. Zudem hat das Land den Katastrophenfall ausgerufen, damit Maßnahmen schneller durchgesetzt werden können.

Corona-Infektions-Risiko: deutlich erhöht*

Rumänien

Reisewarnung für einzelne Kreise

Das RKI stuft das Land aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes.

Das Einreiseverbot für ausländische Touristen wurde aufgehoben. Für Personen aus (deutschen) Corona-Hotspots gilt nach Einreise eine 14-tägige häusliche Isolationspflicht. Aufgrund der hohen Infektionszahlen hat das Land zunächst bis zum 14.11. den Ausnahmezustand ausgerufen.

Hotels haben geöffnet. Gastronomie ist nur im Außenbereich zugelassen, hier werden Mindestabstände eingehalten. Auch Strände sind geöffnet, Hygieneregeln und ein Mindestabstand von 2 Metern sind, wie überall im öffentlichen Raum, auch am Strand einzuhalten. In geschlossenen Räumen und Verkehrsmitteln gilt eine Maskenpflicht. 

Corona-Infektions-Risiko: stark erhöht*

Serbien

Reisewarnung bleibt bestehen

Das RKI stuft das Land aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. 

Die Einreise nach Serbien ist seit dem 22.5. wieder ohne Einschränkungen möglich. An der Grenze erhalten Reisende ein Informationsblatt über die zu beachtenden Maßnahmen im Land. Dazu zählt das Einhalten eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zu anderen und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Geschäften. 

Corona-Infektions-Risiko: mittel*

Schweiz

Einreise möglich

Das RKI stuft die gesamte Schweiz als Risikogebiet ein. Daher gilt ab dem 24.10. hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. 

Die Grenzen zu den EU-Mitgliedstaaten sind geöffnet und für deutsche Staatsbürger ist die Einreise in die Schweiz wieder möglich. Touristen aus Risikogebieten dürfen nicht einreisen, die Übersicht der erlaubten Länder wird daher regelmäßig überprüft. Dazu zählen aktuell auch die deutschen Bundesländer Berlin und Hamburg. Die Quarantänepflicht nach Einreise in die Schweiz kann durch ein negatives Testergebnis nicht aufgehoben werden.

Hotels, Restaurants, Cafés und Freizeiteinrichtungen haben generell geöffnet. Es kann zu regionalen Abweichungen kommen. Es besteht keine Maskenpflicht, jedoch wird in öffentlichen Verkehrsmitteln das Tragen einer solchen empfohlen. 

Corona-Infektions-Risiko: deutlich erhöht*

Singapur

Einreise derzeit nicht möglich

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Singapur wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Zudem ist derzeit keine Einreise zu touristschen Zwecken möglich.

Corona-Infektions-Risiko: gering*

Slowakei

Reisewarnungen

Das RKI stuft das Land aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes.

Die Einreise für Personen aus Deutschland ist derzeit uneingeschränkt möglich. Die Übersicht der Länder, aus denen die Einreise erlaubt ist, wird von der slowakischen Regierung regelmäßig aktualisiert. Zwar gilt Tschechien derzeit als Risikogebiet, Transitreisende aus Deutschland dürfen aber einreisen.

Hotels, Gaststätten und Cafés sind wieder geöffnet. Im Alltag ist mit ähnlichen Einschränkungen (Mund-Nasen-Bedeckung und Mindestabstand) wie in Deutschland zu rechnen.

Corona-Infektions-Risiko: stark erhöht*

Slowenien

Regionale Reisewarnung und Hotels müssen geschlossen bleiben

Das RKI stuft die Regionen Primorsko-notranjska, Koroška, Zasavska, Gorenjska, Osrednjeslovenska, Jugovzhodna, Podravska, Pomurska, Savinjska, Posavska und Goriška aktuell bzw. teilweise ab dem 24.10. als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes.

Es gilt eine landesweite Ausgangssperre von 21 bis 6 Uhr und das Reisen zwischen den Regionen Sloweniens ist eingeschränkt möglich. Hotels, Restaurants, Cafés sind ab dem 24.10. landesweit geschlossen.

Corona-Infektions-Risiko: stark erhöht*

Spanien

Aktuell Reisewarnung

Das RKI stuft das Land aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. 

Ab dem 24.10. entfällt die Reisewarnung für die Kanarischen Inseln.

Es gilt eine allgemeine Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie an allen öffentlichen Orten innerhalb und außerhalb geschlossener Räume, an denen ein 1,5-Meter-Abstand nicht eingehalten werden kann. Zudem wurde u.a. in Katalonien, Andalusien und auf den Balearen die Maskenpflicht im gesamten öffentlichen Bereich eingeführt. Ausnahmen gelten im Restaurant und am Strand. Gastronomie und Hotellerie halten sich an spezielle Hygienekonzepte. An einigen Stränden (z.B. auf Teneriffa) können Reservierungen von Sonnenliegen online vorgenommen werden. Auf den Balearen sind Lokale und Geschäfte in Touristenzentren an der Playa de Palma bis einschließlich Ende September geschlossen. In Katalonien sind sämtliche Bars und Clubs wieder geschlossen, Restaurants müssen spätenstens um Mitternacht schließen. Aufgrund steigender Infektionszahlen können lokale Ausgangssperren verhängt werden.

Corona-Infektions-Risiko: stark erhöht*

Sri Lanka

Einreise derzeit nicht möglich

Der internationale Flugverkehr ist derzeit unterbrochen. Die Einreise aus Deutschland ist weiterhin untersagt. 

Corona-Infektions-Risiko: gering*

Südafrika

Einreise derzeit nicht möglich

Südafrika hat ein Stufensystem veröffentlcht, nach dem die Herkunftsländer der einreisenden Touristen bewertet werden. Deutschland befindet sich derzeit auf der "high risk" Stufe, deusche Touristen dürfen damit nicht einreisen. 

Die nächtlichen Ausgangssperren gelten derzeit nur von von 0-4 Uhr.

Corona-Infektions-Risiko: erhöht*

Thailand

Einreise eingeschränkt und unter Auflagen möglich

Aufgrund der Einreisebeschränkungen wird weiterhin vor nicht notwendigen Reisen nach Thailand gewarnt. Nach Einreise ist eine 14-tägige Quarantäne in einem staatlich vorgeschriebenen Hotel auf eigene Kosten vorgeschrieben. Zusätzlich sind mehrere Covid-19-Tests erforderlich.

Corona-Infektions-Risiko: sehr gering*

Tschechien

Reisewarnung 

Das RKI stuft das Land aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. 

Die allgemeine Maskenpflicht wurde zum 1.9. wieder eingeführt und gilt im ÖPNV, in Behörden und bei Kulturveranstaltungen. Aufgrund steigender Infektionszahlen sind kulturelle und sportliche Veranstaltungen vorübergehend verboten, kulturelle Einrichtungen und Sehenwürdigkeiten sind geschlossen.

Corona-Infektions-Risiko: stark erhöht*

Tunesien

Reisewarnung aufgrund hoher Infektionszahlen

Das RKI stuft das Land aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. 

Personen aus Ländern mit geringem Infektionsrisiko dürfen einreisen, ohne sich in Quarantäne begeben zu müssen. Eine Übersicht der Länder wird regelmäßig vom tunesichen Gesundheitsministerium veröffentlicht.

Deutschland wird aktuell als "orange" eingestuft: Einreisende müssen einen negativen PCR-Test vorweisen und sich zudem in Heimquarantäne begeben. Für Pauschalreisende gilt die Quarantänepflicht nicht, es muss aber ein Gesundheitsschutzprotokoll wähend des Aufenthaltes eingehalten werden. 

Landesweit gilt eine Maskenpflicht, Wochenmärkte sind nicht mehr erlaubt und die Hygieneregeln in der Gastronomie wurden verschärft. In einigen Regionen gelten nächtliche Ausgangssperren.

Corona-Infektions-Risiko: stark erhöht*

Türkei

Reisewarnung vom Auswärtigen Amt

Das RKI stuft das Land (ausgenommen sind bis zum 8.11.2020 die Provinzen Aydin, Izmir, Muğla in der Ägäisregion und Antalya) aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. 

Die Einreisesperre für deutsche Staatsangehörige wurde von Seiten der türkischen Regierung aufgehoben. Aktuell werden bei Einreise Gesundheitsuntersuchungen durchgeführt. Für Reiserückkehrer ist ein Covid-19-Test am Flughafen in Deutschland verpflichtend. Bei Ausreise nach Deutschland verlangt die Türkei außerdem ein negatives Testergebnis, das vor dem Flug kontrolliert wird.

In einigen Provinzen gibt es erneut Zugangsbeschränkungen zum ÖPNV, Supermärkten und anderen Einrichtungen für Personen über 65. Es gilt die generelle Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Diese gilt auch an Stränden, außer privaten Abschnitten, die zum jeweiligen Hotel gehören.

Corona-Infektions-Risiko: erhöht*

Ungarn

Touristische Reisen nicht möglich

Das RKI stuft die Regionen Budapest, Pest, Veszprém, Vas, Györ-Moson-Sopron, Csongrád, Nógrád, Baranya, Hajdú-Bihar, Jász-Nagykun-Szolnok,Borsod-Abaúj-Zemplén, Komárom-Esztergom und Szabolcs-Szatmár-Bereg aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Ab dem 24.10. kommen Heves, Zala und Somogy hinzu.

Seit September sind, bis vorerst Oktober, Reisen zu touristischen Zwecken nicht gestattet. Grundsätzlich dürfen im Moment lediglich ungarische Staatsangehörige einreisen. 

Hotels, Restaurants und Cafés haben geöffnet. Im Alltag ist mit ähnlichen Einschränkungen (Mund-Nasen-Bedeckung und Mindestabstand) wie in Deutschland zu rechnen.

Corona-Infektions-Risiko: stark erhöht*

Vereinigte Arabische Emirate

Reisewarnung 

Das RKI stuft das Land aktuell als Risikogebiet ein. Daher gilt hier eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. 

Seit Mitte Juli dürfen Reisende wieder nach Dubai und Abu Dhabi einreisen. Sie müssen eine Auslandskrankenversicherung und ein negatives Testergebnis (nicht älter als 96 Std.) vorweisen können. Der Test muss aus einem in den VAE anerkannten Labor stammen. In eingien deutschen Städten gbt es solche Labore. Es kann trotzdem zu einer Quarantäne-Anordnung im Land kommen, bis z.B. ein zweites Testergbnis nach Einreise vorliegt. 

Corona-Infektions-Risiko: deutlich erhöht*

Vietnam

Einreise derzeit nicht möglich

Eine Einreise ist derzeit nicht möglich und es werden vorübergehend keine Visa erteilt. 

Corona-Infektions-Risiko: sehr gering*

Zypern

Keine Reisewarnung seit dem 15.6.

Die Reisewarnung für Zypern wurde vom Auswärtigen Amt aufgehoben.

Die Flughäfen der Republik Zypern sind für kommerzielle Passagierflüge freigegeben. Deutschland befindet sich derzeit in Kategorie A, deutsche Touristen unterliegen somit keinen besonderen Einreisebeschränkungen, solange sie sich 14 Tage vor Einreise nach Zypern ausschließlich in Ländern der Kategorie A aufgehalten haben. Bei Ankunft in Zypern ist mit Tempreraturmessungen zu rechnen. Es kann zu stichprobenartigen Covid-19-Tests kommen oder es werden sämtliche Personen eines Flugzeuges kontrolliert. Während des Fluges muss außerdem ein vor Flugbeginn ausgefüllter "Flight Pass" mitgeführt werden. Für den Nordteil Zyperns gelten andere Regeln: da die Einreise über die Türkei erfolgen muss, müssen sich Touristens nach Ankunft solange in Quarantäne begeben, bis die entsprechenden Testergebnisse vorliegen. 

Hotels und Restaurants haben geöffnet, Strände sind für Gäste zugänglich. Für Tische im Restaurant und Strandliegen am Strand gilt ein Mindestabstand von 2 Metern. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in geschlossenen Räumen ist nur erforderlich, wenn der Mindestabstand von 3 Metern nicht eingehalten werden kann. 

Corona-Infektions-Risiko: gering*

 


*Kategorisierung nach 7-Tages-Inzidenz

  • Corona-frei (Nach Meldung des Landes)
  • Sehr gering (weniger als 3,5 Neuinfektionen innerhalb von 7 Tagen je 100.000 Einwohner)
  • Gering (3,5 bis 7 Neuinfektionen innerhalb von 7 Tagen Tage je 100.000 Einwohner)
  • Mittel (7 bis 17,5 Neuinfektionen innerhalb von 7 Tagen je 100.000 Einwohner)
  • Erhöht (17,5 bis 35 Neuinfektionen innerhalb von 7 Tagen je 100.000 Einwohner)
  • Hoch (35 bis 70 Neuinfektionen innerhalb von 7 Tagen je 100.000 Einwohner)
  • Sehr hoch (Über 70 Neuinfektionen innerhalb von 7 Tagen je 100.000 Einwohner)

Zur Einordnung: Das RKI sieht 50 Neuinfektionen innerhalb von 7 Tagen je 100.000 Einwohner als kritische Grenze an.

Basiert auf den Daten des Global Change Data Lab
https://ourworldindata.org/grapher/daily-covid-cases-per-million-three-day-avg

 

Aufgrund der aktuell dynamischen Situation in Bezug auf die Corona-Infektionen kann es immer zu kurzfristigen Änderungen kommen. Diese Seite wird einmal wöchentlich aktualisiert. Dennoch können wir keine Garantie für die Richtigkeit übernehmen. Im Zweifel möchten wir Sie bitten, die Angaben des Auswärtigen Amtes zu Reisehinweisen für Ihr Reiseland zu beachten. Bei innerdeutschen Reisen beachten Sie die Reisehinweise der jeweiligen Landesregierungen.

 

Datenstand: 29.10.2020