4 Asanas, die es in sich haben


Tipps & Tricks

Inzwischen bist Du schon ein geübter Yogi geworden – Du nimmst mehrmals die Woche an Yoga-Kursen teil und arbeitest mithilfe von Videos an Deinen Asanas. Langsam durchschaust Du die Grundposen und lernst, den Atem bei Positionswechseln richtig einzusetzen. Du summst sogar schon „OM“ während der Meditation – und trotzdem fragst Du Dich bei bestimmten Asanas immer „Mache ich das richtig?“. Wir sind da ganz bei Dir und haben einige Tipps für Dich, damit Du auch die schwierigsten Posen zu meistern lernst.

Gestreckte seitliche Winkelhaltung (Utthita Parsvakonasana): Utthita Parsvakonasana ist ein Klassiker unter den Vinyasa-Übungen – zwar weit verbreitet, jedoch nicht ganz einfach. Bei der Ausführung ist es wichtig, die Balance zu halten, indem Du die Hüfte öffnest und Deine Seite langmachst. Oft ist das leichter, wenn Du einen Klotz unter die Stützhand legst. Denn es geht nicht darum, mit der flachen Hand auf den Boden zu gelangen, sondern lange, offene Energielinien zu schaffen.

Seitliche Planke (Vasisthasana): Die seitliche Planke ist die ideale Übung, um die Körpermitte durch Halten der Balance zu stärken. Denk daran, lange, offene Energielinien zu schaffen. Dafür öffnest Du die Hüfte so weit es geht nach oben. Sei vorsichtig, wenn Du unter Hüftproblemen leidest und versuche dann, das Knie etwas zu senken, um die Hüfte zu entlasten. Wichtig ist, die Hüfte dabei weiter anzuheben.

Ausgestrecktes Dreieck (Utthita Trikonasana): Allein durch Beobachten des Yoga-Lehrers ist es schwierig, diese Position mit all ihren Facetten zu durchschauen. Damit Du das ausgestreckte Dreieck dennoch meisterst, öffne die Hüfte so weit es geht. Bedenke dabei, dass es auch hier nicht darum geht, die Hand flach auf den Boden legen zu können. Vielmehr sollen, ebenso wie bei der seitlich gestreckten Winkelhaltung, lange, offene Energielinien bis über die Arme aktiviert werden. Gegebenenfalls kannst Du die Hand auf einen Klotz stützen oder einfach auf dem Schienenbein ablegen, um die Energieströme nicht zu behindern.

Schneidersitz (Sukhasana): Sukhasana scheint so einfach zu sein – ist sie allerdings keineswegs. Um die entspannende Wirkung dieser Position zu erreichen, ist Balance der Schlüssel. Suche Deine Mitte, indem Du Dich auf Deinem Sitzknochen ausbalancierst bis die Wirbelsäule eine senkrechte Linie bildet. Lockere nun die Schultern und schließe die Augen. Dann lege Deine Hände entspannt mit den Handflächen nach oben auf den Knien ab. Die größte Herausforderung stellt jetzt dar, ganz still sitzen zu bleiben. Versuche, die Position etwa drei Minuten lang ruhig zu halten. Stelle einen Timer, um die Zeit zu stoppen. Wenn Du drei Minuten geschafft hast, steigere Dich, indem Du zunächst 10 Minuten sitzen bleibst.

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