Aufenthalt in einem der vielen Heilbäder in Ungarn


Heilbäder sind in Ungarn und anderswo auf der Welt dafür eingerichtet worden, um Menschen mit körperlichen Beschwerden heilsame Behandlungen durch Wasser anzubieten. Heilwasser ist weder Leitungswasser noch Thermalwasser. Es muss strengen Anforderungen entsprechen, damit es diesen Namen führen darf. Das sind vor allem Anforderungen an seine Zusammensetzung, die biologisch, chemisch und physiologisch definierte Kriterien aufweisen muss. Ungarn hat den großen Vorteil, nicht nur über 1.300 Quellen zu verfügen, sondern auch noch darüber, dass eine jede von ihnen eine individuelle Zusammensetzung hat und somit speziell für die eine oder andere Erkrankung eingesetzt werden kann.

Heilsames Wasser und hochwertige Hotels

Wer einen Aufenthalt in einem Heilbad in Ungarn plant, sollte sich also genauestens über die Wirkung und auch über die Nebenwirkung bzw. über die Kontraindikation der Quelle informieren. Wasser aus Heilquellen muss Moleküle sowie bestimmte Elemente enthalten, durch die eine nachgewiesene Wirkung erzielt werden kann. Fachkräfte überprüfen laufend diese Zusammensetzung, dadurch wird die ständige optimale Qualität gesichert. Eine solche Heilquelle darf in Ungarn den Namenszusatz „Bad“ tragen.

Zu einem Aufenthalt mit heilsamer Wirkung durch Wasser gehört aber noch einiges mehr. Wenn das Hotel nicht ebenso hochwertig wie modern eingerichtet ist und nicht das entsprechende Fachpersonal zur Verfügung stehen würde, hätten die Heilbäder nicht einen solchen Erfolg. Gleichfalls mit der heilsamen Wirkung des Wassers sollte auch eine fachlich qualifizierte Behandlung durch Ärzte und Therapeuten stattfinden können. Hygienevorschriften sind ebenso wichtig, wie eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Dank der modernen Technik, die in Ungarn in mittlerweile allen Heil- und Thermalbädern verwendet wird, ist dies gegeben. Dadurch können die Urlaubs- und Kurgäste sich darauf verlassen, ihren Aufenthalt unter dem bestmöglichen Aspekt erleben zu können.

Schmerzen und andere Beschwerden

Die Heilbäder in Ungarn werden aufgesucht, um Schmerzen am Körper zu behandeln. Besonders rheumatische Beschwerden, Arthrosen und Gelenkentzündungen, aber auch Schmerzen durch die inneren Organe können durch die Behandlung mit Heilwasser gelindert werden. Hier kommen nun gleich zwei Faktoren zusammen, die sich auch auf die Behandlungskosten niederschlagen. Das ist einerseits die Tatsache, dass es sich bei der Behandlung mit Heilwasser nicht um eine alternative Heilmethode handelt, sondern um eine sowohl chemisch wie auch physiologisch anerkannte Methode. Dadurch wird der Aufenthalt von Krankenkassen unterstützt und hier kommt der zweite Punkt zum Tragen. Seitdem Ungarn Mitglied der EU ist, übernehmen auch deutsche Krankenkassen einen Kuraufenthalt bzw. übernehmen einen Teil der Behandlungskosten. Aber auch ohne eine Kurempfehlung des Hausarztes kann ein Aufenthalt in einem Heilbad in Ungarn zu großem Erfolg führen. Vor Ort sind Ärzte und Therapeuten im Dienst, die durch eine eigene Diagnosestellung die entsprechenden Behandlungen empfehlen.

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