Sechs Dinge, die Du noch nicht über Yoga wusstest!


Yoga im Park

Yoga ist an sich schon eine erstaunliche Sportart. Sie bringt einen nicht nur dazu, sich zu verrenken und sich besser zu fühlen, sie macht einen auch zu einem besseren Menschen mit einem besseren Lebensstil. Wer einmal Yoga gemacht hat, wird davon infiziert und kann meistens nicht aufhören.

Fit Reisen ist mal gaaaaaanz tief in die Welt des Yoga eingetaucht und hat Fakten herausgefunden, die Du über die indische Philosophie bestimmt noch nicht wusstest. Oder doch?

  • Nummer 1:

Yoga, wie wir es heute kennen, hat nicht mehr viel mit dem Yoga zu tun, das es mal war. Ursprünglich gab es nur wenige Körperübungen, die außerdem nur eine Funktion hatten: Sie sollten dem Körper ermöglichen, länger im Lotus-Sitz zu bleiben.

  • Nummer 2:

Die Bhagavad Gita, eine der zentralen Schriften des Hinduismus, ist eines der meist gelesenen Bücher. Viele Hindus können die 700 Verse sogar auswendig. Was hat das mit Yoga zu tun? Ganz einfach: Dort erläutert der Hindugott Krishna die Philosophie des Yoga in 18 Gesängen: Von Yoga der Erkenntnis über Yoga der Besinnung bis zu Yoga des Entsagens.

  • Nummer 3:

Yogapose bei gutem Wetter

Sanskrit, DIE Sprache des Yoga, ist vom Aussterben bedroht. Sie gilt als die älteste noch gesprochene Sprache der Welt, allerdings vielleicht nicht mehr lange. Man vergleicht Sanskrit in Indien mit Latein in Europa. Heutzutage wird Sanskrit hauptsächlich bei Ritualen gesprochen und hat im alltäglichen Leben eine geringe Bedeutung. Versuche der indischen Regierung, die Verwendung von Sanskrit wiederzubeleben, scheiterten.

  • Nummer 4:

Es ist bewiesen, dass Yoga schlau macht! Forscher der University von Illinois haben 2012 in einer Studie herausgefunden, dass schon nach 20 Minuten Yoga das Gedächtnis schneller und genauer macht und neue Informationen einfacher im Gehirn abgespeichert werden. Ein Vergleichssport war Aerobic, doch die Yogis hängten die Fitness-Freunde mit ihrer Gehirn-Leistung locker ab.

  • Nummer 5:

Yoga sollte man mit leerem Magen machen. Am besten isst man mindestens drei bis vier Stunden vor den Übungen gar nichts. Grund dafür ist, dass die Körpermitte intensiv gefordert und stimuliert wird. Währenddessen soll man übrigens auch nichts trinken.

  • Nummer 6:

Kobra in der Gruppe

Direkt nach dem Yoga ist eine Dusche verboten! Die Übungen sollen schließlich Hitze im Körper entfachen und das Verdauungsfeuer anregen. Diese Hitze soll noch eine Weile im Köper bleiben. Also besser erst Zuhause duschen und dahin vielleicht nicht die öffentlichen Verkehrsmittel nehmen….

  • Namaste :)!

 

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