7 Tage Zuckerfrei – Was hat sich geändert?


Unsere 40 Tage-Zuckerfrei-Challenge ist in vollem Gange und wir sind noch immer hochmotiviert wie am ersten Tag. Ungewöhnlich, denn häufig bedeuten Ernährungsumstellungen Verzicht und Tabus. Von Entzugserscheinungen und mangelnder Motivation ist jedoch nichts zu spüren. Stattdessen zelebrieren wir tolle Nebeneffekte und verlieben uns tagtäglich neu in das Clean Eating Prinzip. Lest hier konkret, welche 8 Veränderungen wir schon erkennen können!

Grundausstattungskosten lohnen sich

Nach dem großen Entrümpeln des eigenen Vorratsschrankes mussten wir  feststellen, dass so gut wie kein Lebensmittel zurückblieb. Ein Gang in den nächstgelegenen Supermarkt war somit unumgänglich. Superfoods wie Chiasamen, Quinoa, Hirse und Co. landen in großen Portionen in unserem Einkaufswagen – entsprechend groß war die Summe auf unserem Kassenbon. Doch lass Dich nicht abschrecken: Grundausstattungskosten hat man bei jeder Umstellung! Außerdem musst Du Deinen Schrank zum Glück nur einmal komplett neu ausstatten. Anschließend hast Du eine hochwertige, gesunde Basis mit der Du garantiert gesund und fit durch den Alltag kommst. Später ergänzt Du Deine Basislebensmittel nur noch mit frischen und guttuenden Lebensmitteln. Der Einkauf lohnt sich also garantiert!

Kochliebe neuentdecken

Und wie sehr er sich lohnt, darfst Du bei einem Blick in das passende Kochbuch zur 40 Tage-Zuckerfrei-Challenge von Hannah Frey entdecken. Hier warten tolle und ausgewogene Rezepte für’s Frühstück & Co auf Dich, die Lust auf mehr machen und Deinen Geschmackssinn komplett umwerfen. Kümmel und Koriander sind zum Beispiel zwei Gewürze, mit denen man in der deutschen Küche nicht unbedingt immer etwas anfangen kann. Jetzt haben wir das Ayurvedische Kitchari ausprobiert und sind richtig überzeugt von den zwei Würzwundern! Mit jedem Rezept lernt man eine neue Facette der Kochwelt kennen und freut sich auf das tägliche Ritual in der Küche. Wir haben unsere Liebe zum Kochen in jedem Fall wieder neuentdeckt und lassen uns nicht so schnell von Imbissbuden zu einem kleinen Snack überreden.

Mit Plan durch den Alltag

Das liegt vielleicht daran, dass wir nicht nur wissen, was zuhause auf uns wartet, sondern auch, weil kein großes Hungergefühl besteht. Wir haben uns die erste Woche erfolgreich an Hannahs Ratschläge gehalten und müssen feststellen: es funktioniert! Natürlich braucht es Gewöhnung, Zeit und Disziplin, eine komplette Woche im Voraus zu planen. Aber denk nur daran, wie viel Zeit und Stress Du Dir dadurch während der Woche einsparen kannst. Mach Dir eine Einkaufsliste und geh bewusst einkaufen – so landet sicher nichts Ungewolltes im Einkaufswagen und Du gibst der Versuchung keine Chance!

Verzicht auf Süßes? Kein Problem

Wobei, so richtig in Versuchung gekommen sind wir ehrlich gesagt noch gar nicht. Wir müssen gestehen, vor der Challenge war besonders der Schokoladenkonsum im Büro recht hoch. Von den Geburtstagskuchen und kleinen Süßigkeiten ganz zu schweigen! Jetzt stehen statt Schoki und Kuchen eben Nüsse auf dem Schreibtisch. Die kleinen Snacks tun uns richtig gut. Sie stillen nicht nur den kurzen Heißhunger am Nachmittag, sondern sorgen auch für verbesserte Konzentrationsfähigkeit.

Behalte den Durchblick – auch am Nachmittag

Im Allgemeinen kann man sagen, dass unsere Konzentrationsfähigkeit einen Schub nach oben bekommen hat. Und dafür braucht man gar nicht unbedingt immer den heißgeliebten Kaffee. Wir fühlen uns einfach fitter und wacher – so lässt sich auch am Nachmittag fokussiert und effizient arbeiten. Das liegt doch sicherlich an der Zuckerfrei-Challenge, meinst Du nicht auch?

Hallo, schöne Haut!

Ein weiteres positives Ergebnis der bisherigen Ernährungsumstellung strahlt uns täglich morgens im Spiegel an. Unsere Haut! Gewöhnlich sammeln sich in der Kinnregion fiese kleine Pickelchen, die man bislang auf hormonelle Schwankungen geschoben hat. Doch auch unsere Ernährung schien da wohl eine Rolle gespielt zu haben.

Langsame Gewichtsreduktion – die Waage kann sich sehen lassen

Hauptgrund für eine Ernährungsumstellung ist häufig der Wunsch Abzunehmen. Ob man auch mit der Zuckerfrei-Challenge die Zahl auf der Waage verringern kann? Ja! Gerade in den ersten Tagen sieht man ein deutliches Minus. Wir setzen allerdings neben den Neuerungen in der Küche auch auf ein passendes Sportprogramm, um unser Wunschziel zu erreichen. Du musst also für Dich entscheiden, welche Ziele Du hast und dementsprechend Deine Gewohnheiten ändern. Unsere Hosen sitzen jedenfalls schon ein bisschen lockerer!

Ausnahmen bestätigen die Regel

Zur wahren Härteprobe werden Feiern und Essenseinladungen von Familie und Freunden. Für solche Fälle gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder entscheidest Du Dich für ein Essen, das Du so bestellen kannst, dass es zuckerfrei ist oder Du gönnst Dir einmal eine Auszeit von der Zuckerfrei-Challenge. Unter uns: Wir finden, dass Ausnahmen die Regel bestätigen. Natürlich sollte man nicht bei jedem Anlass kleinbeigeben, aber wenn man selbst Geburtstag hat oder Omi 80 wird, sind das gute Gründe, sich auch mal ein Stück Kuchen zu gönnen – ohne schlechtes Gewissen!

Wie geht es Dir bislang mit der Zuckerfrei-Challenge? Konntest Du ähnliche Ergebnisse erzielen wie wir? Wir freuen uns auf Dein Feedback. Wir wünschen Dir viel Erfolg beim weiteren Durchhalten! Und für alle, die vielleicht eher an Detox und Co. interessiert sind und Ihre Motivation lieber auf Reisen finden: Das sind unsere Traumreiseziele für Detoxkuren!

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