22 Tage Zuckerfrei – 5 Gründe am Ball zu bleiben


22 Tage später hat sich auch der letzte Kollege so langsam mit der veränderten Ernährungsweise angefreundet und fragt nicht mehr alle zwei Minuten, ob es einem nicht schwer falle, auf Zucker zu verzichten. Stattdessen schweift immer wieder ein neugieriger Blick über das abwechslungsreiche Essen – und das tut bei dem Aufwand in der Küche auch echt gut. Wem das anerkennende Nachfragen nicht schon genug Motivation ist, erhält hier 5 triftige Gründe, die Challenge bis zum Ende durchzuziehen.

  1. Ein intensiveres Geschmackserlebnis wartet auf Euch

Der ein oder andere hat es vielleicht bereits gemerkt: In den letzten 21 Tagen hat sich unser Geschmackssinn um einiges verändert. Nicht zuletzt hat die abwechslungsreiche, zuckerfreie Küche dazu beigetragen. Wenn wir uns heute nach etwas Erfrischung sehnen, reicht meist ein Stück Zitrone im Wasser aus, um unseren Durst nach mehr zu löschen. Wer weiß wie nach Ablauf der Challenge Schokolade für uns schmeckt? Wir sind davon überzeugt, dass sich unser Geschmack durch die verbleibenden Challenge-Tage noch weiter verändern wird und können daher nur jedem ans Herz legen, dabei zu bleiben.

  1. Langfristig im eigenen Körper wohlfühlen

Ja, die Hose sitzt lockerer und das ist definitiv ein positiver Nebeneffekt. Doch vor allem müssen wir sagen, dass wir uns jetzt in unserer eigenen Haut sehr viel wohler fühlen. Dieses neuentdeckte Wohlbefinden beginnt morgens: Wir sind meist wacher, das Aufstehen fällt leichter und es bedarf gar nicht mehr zwingend eines Kaffees. Wir sind wieder selbst Herr über unsere Routinen und suchen uns die aus, die uns und unserem Körper gut tun. Auch mittags fühlen wir uns nicht völlig überfüllt, sondern genießen ein angenehmes Sättigungsgefühl ohne belastendes Völlegefühl. Wer weiß, vielleicht reduziert sich unser Gewicht und steigert sich unser Wohlbefinden in den letzten Tagen noch einmal?

  1. Rückfall? Ohne uns!

Absolut jede Ernährungsumstellung kämpft damit alte Gewohnheiten zu vertreiben. Wissenschaftlern zufolge braucht man zwischen 30-60 Tagen um eine lästige Gewohnheit durch eine neue zu ersetzen. Wer jetzt also schlapp macht, ruiniert sich nicht nur den Effekt der letzten Tage, sondern ist auch gefährdet, in alte Verhaltensmuster zurückzufallen. Und das wollt Ihr doch sicher nicht, oder? Unser Geheimtipp: Verabredet Euch mit Freunden zum Kochen und bereitet gemeinsam ein zuckerfreies Essen zu. So sensibilisiert Ihr auch Eure engsten Freunde nochmal dafür, wie ernst Ihr es meinst. Ein bisschen Motivation von außen schadet schließlich nie.

  1. Phase 2 steht vor der Tür

Ihr habt es fast geschafft – Phase 1 ist so gut wie beendet. Ab Phase 2 warten wieder leckere Vollkornprodukte, Getreide und Kartoffeln auf Euch. Diese neue, auch für die Zeit nach der Challenge geeignete Phase wollt Ihr Euch doch sicher nicht entgehen lassen? Noch 8 Tage und dann könnt Ihr Euch endlich wieder mit gesunden Kohlenhydraten belohnen. Wobei, ein bisschen verliebt haben wir uns in Quinoa und Hirse ja schon.

  1. Stolz ist man erst nach 40 Tagen

Jetzt habt Ihr schon 22 Tage zuckerfrei gelebt, da werden doch sicherlich auch die letzten Tage ein Klacks für Euch! In Momenten des Zweifels solltet Ihr Euch an das gute Gefühl erinnern, das durch ein abgeschlossenes Projekt entsteht. „Ich hab’s geschafft“ und „Ich kann stolz auf mich sein“ warten auf Euch und werden Euch nach der durchgehaltenen Ernährungsumstellung seelisch belohnen. Auch Außenstehende werden den Hut vor Euch ziehen, dass Ihr das Projekt durchgezogen habt. Also, durchhalten lohnt sich!

Wir wünschen Euch weiterhin viel Spaß beim Kochen der vielen tollen Gerichte! Als Inspiration findet Ihr im Blog ein Frühstück, ein Hauptgericht und ein Dessert! Viel Spaß beim Nachkochen.

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