1. Health & Wellness Medien-Tage 2011


Die Premiere

Die Premiere der „1. Health & Wellness Medien-Tage“ auf der weltgrößten und bekanntesten Tourismus-Messe ITB 2011 in Berlin war ein großer Erfolg. Vom 9. bis 10. März 2011 präsentierten sich internationale Partner aus den Bereichen Gesundheit- und Wellnessreisen.
Ausgerichtet, organisiert sowie moderiert wurden die1. Health & Wellness Medien-Tage von FIT Reisen und der Kommunikationsagentur Contact & Creation GmbH. Der Trend zu Gesundheits- und Wellness-Reisen ist nach wie vor ungebrochen und so standen 30 internationale Top-Hotels und Resorts, der Europäische Heilbäderverband, die Tourismusministerien der Länder Zypern, Ungarn, Tunesien und Korea sowie die Thürigen Tourismus GmbH Rede und Antwort, was die rund 200 Pressevertreter gerne in Anspruch nahmen.
Am Mittwoch, den 9. März 2011 startete die Veranstaltung, die einen Ideenaustausch aus erster Hand ermöglichte. Als hilfreiches kleines Extra wurden vorab für die Zuhörer und Pressevertreter Terminplaner verteilt, die Ort, Zeit, Referent und Thema der Veranstaltung angaben.Präsentiert wurden neue Entwicklungen, Vorhaben und Angebote. Thematisiert wurden die aktuellen Perspektiven und Gesichtspunkte des Gesundheitstourismus.

„Qualität ist nicht teilbar.”

Als einer der Gastredner referierte Prof. Karl Born, Professor für Tourismusmanagement/Tourismuswirtschaft an der Hochschule Harz. Seine These: „Wellness ist immer noch ein Megatrend!” und somit ein Wachstumssegment.
Das damit verbundene Problem erklärte Prof. Born so: „Wenn sich alle auf das gleiche Marktsegment stürzen, dann kann es auch in einem Wachstumssegment eng werden.” Die Konkurrenz im Wellness-Sektor sei vielfältig, denn neben Hotels, Kur- und Heilbädern existieren auch Kreuzfahrtschiffe. Und als wäre das noch nicht umfassend genug, gäbe es Konkurrenz nicht nur in Deutschland sondern europaweit. „Standard Wellness” anzubieten sei kein Unique Selling Piont mehr. Deshalb ist der Bereich Wellness heute stark polarisiert in „teuer” und für „jedermann”. Zudem führen die vielen verschiedenen Qualitätszeichen und Siegel, die es auch im Wellness-Sektor gibt, in die Irre.
Was kann man also dagegen tun?
Primär sei es wichtig seine Zielgruppe festzulegen und sein Angebot auf ihre Bedürfnisse abzustimmen. Sekundär sei darauf zu achten, besser und interessanter als die Konkurrenz zu sein. Nach den Worten von Prof. Born benötgen Kunden zudem Kommunikation, die nicht irreführend, sondern leicht verständlich sei.
Kernaussage seines Vortages aber war: „Qualität ist nicht teilbar.” Um auf dem Wellness-Markt zu bestehen, müsse die Angebotskette durchweg einen hohen Qualitätsstandard erfüllen – vom Hotelbett bis zur Beauty-Behandlung – und auch das Umfeld müsse zum Wellness-Angebot passen.
Kurz: Das wichtigste Detail sei, eine Angebotskette mit besonders hohen Standarts und von höchster Qualität, was eine Spezialisierung nicht ausschließen würde, denn Qualität kann Spezialisierung bedeuten.
Nach dem aufschlussreichen Vortrag war allen Zuhörern klar: „Wellness ist immer noch ein Megatrend!”, wenn die Qualität stimmt.

Das Fazit

Die „1. Health & Wellness Medien-Tage“ waren ein großer Erfolg, was Claudia Wagner, FIT-Geschäftsführerin bestätigt: „Wir wollten unseren Partnern eine Plattform bieten, um sich und ihre Antworten auf die Bedürfnisse des Marktes zu präsentieren. Dies ist hervorragend gelungen.“
Wir wollten den Journalisten eine Expertenrunde bieten, die kompetent und kompakt Einblick in einen der Wachstumsmärkte der Zukunft gibt. Die große Resonanz zeigt uns, dass hier großer Bedarf herrscht“, zieht Gunther Träger, Inhaber und Geschäftsführer der Contact & Creation GmbH, eine positive Bilanz.

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